Buchempfehlungen von Christine Westermann

Chris­tine Juliane West­er­mann (* 2. Dezem­ber 1948 in Erfurt) ist eine deutsche Fernseh- und Radiomod­er­a­torin, Jour­nal­istin und Autorin. 1999 veröf­fentlichte Chris­tine West­er­mann ihr erstes Buch Baby, wann heirat­est du mich?, ein Jahr später fol­gte Ich glaube, er hat Schluss gemacht. 2008 erschien das gemein­sam mit Jörg Thadeusz geschriebene Buch Auf­forderung zum Tanz, ein Briefwech­sel zwis­chen zwei Jour­nal­is­ten. 2009 fol­gte ein Buch mit Geschicht­en und Fotos zum Köl­ner Karneval, 2013 Da geht noch was über das Älter­w­er­den. Von 1996 bis 2016 mod­erierte West­er­mann gemein­sam mit Götz Als­mann die Sendung Zim­mer frei!, in der ein jew­eils wech­sel­nder promi­nen­ter „WG-Gast“ mit ungewöhn­lichen Auf­gaben und Spie­len kon­fron­tiert wurde. Diese Show war sehr beliebt beim deutschen Pub­likum. West­er­mann und Als­mann beze­ich­neten das For­mat damals als „Kinderge­burt­stag für Promi­nente“. Für die Arbeit an Zim­mer frei! wurde das Mod­er­a­toren-Duo 2000 mit dem Adolf-Grimme-Preis aus­geze­ich­net. West­er­mann ist auch als Mod­er­a­torin für den Radiosender WDR 2 tätig, wo sie im Wech­sel mit Kol­le­gen son­ntags den Buchtipp präsen­tiert und bis Ende 2014 den Montalk. 2010 wurde sie in der Kat­e­gorie Bestes Inter­view mit dem Deutschen Radio­preis aus­geze­ich­net. Die let­zte Sendung Zim­mer frei! wurde am 25. Sep­tem­ber 2016 aus­ges­trahlt und war ein Hit. (Wikipedia) — Hier sind die Buchempfehlun­gen von Chris­tine Westermann.

Chris­tine Juliane West­er­mann (* 2. Dezem­ber 1948 in Erfurt) ist eine deutsche Fernseh- und Radiomod­er­a­torin, Jour­nal­istin und Autorin. 1999 veröf­fentlichte Chris­tine West­er­mann ihr erstes Buch Baby, wann heirat­est du mich?, ein Jahr später fol­gte Ich glaube, er hat Schluss gemacht. 2008 erschien …

… ein Buch mit Geschicht­en und Fotos zum Köl­ner Karneval, 2013 Da geht noch was über das Älter­w­er­den. Von 1996 bis 2016 mod­erierte West­er­mann gemein­sam mit Götz Als­mann die Sendung Zim­mer frei!, in der ein jew­eils wech­sel­nder promi­nen­ter „WG-Gast“ mit ungewöhn­lichen Auf­gaben und Spie­len kon­fron­tiert wurde. Diese Show war sehr beliebt beim deutschen Pub­likum. West­er­mann und Als­mann beze­ich­neten das For­mat damals als „Kinderge­burt­stag für Promi­nente“. Für die Arbeit an Zim­mer frei! wurde das Mod­er­a­toren-Duo 2000 mit dem Adolf-Grimme-Preis aus­geze­ich­net. West­er­mann ist auch als Mod­er­a­torin für den Radiosender WDR 2 tätig, wo sie im Wech­sel mit Kol­le­gen son­ntags den Buchtipp präsen­tiert und bis Ende 2014 den Montalk. 2010 wurde sie in der Kat­e­gorie Bestes Inter­view mit dem Deutschen Radio­preis aus­geze­ich­net. Die let­zte Sendung Zim­mer frei! wurde am 25. Sep­tem­ber 2016 aus­ges­trahlt und war ein Hit. (Wikipedia) — Hier sind die Buchempfehlun­gen von Chris­tine Westermann.

Christine Westermann’s Buchempfehlungen im Überblick (Klickbar)

Buchempfehlungen von Christine Westermann

#1

Liebe mit zwei Unbekannten — Antoine Laurain

Lau­re und Lau­rent sind sich nie begeg­net. Bei­de leben in Paris. Eines Mor­gens find­et Lau­rent eine ele­gante Damen­hand­tasche — augen­schein­lich gestohlen und acht­los wegge­wor­fen. Die Tasche ver­rät ihm zwar nicht den Namen der Besitzerin, doch ihr Inhalt gibt einiges über sie preis: Fotos, ein alt­modis­ch­er Spiegel, ein Roman mit Wid­mung des Autors und ein rotes Notizbuch, in dem die Unbekan­nte ihre geheim­sten Gedanken und Träume fest­ge­hal­ten hat. Lau­rent ist fasziniert von dieser Frau, immer mehr ver­liebt er sich in ihre Gedanken. Also beschließt er, sich auf die Suche nach ihr zu machen. Aber wie soll er sie finden?

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#2

Wir Glücklichen — Amy Bloom

“Mögen die Scharniere unser­er Fre­und­schaft niemals ros­ten”, sagte Iris. — “Recht so”, sagte ich, und wir hak­ten uns unter und kippten den Gin. Mit zwölf wird Eva kurz­er­hand vor der Tür ihres Vaters abge­set­zt und lebt von da an mit ihrer Halb­schwest­er Iris unter einem Dach. Iris weiß genau, was sie will: Film­star wer­den in Hol­ly­wood. Tat­säch­lich erre­icht sie ihr Ziel, doch ihr Stern sinkt so schnell wie er aufgestiegen ist. Die jün­gere Eva bleibt treu an Iris’ Seite. Gemein­sam gehen sie nach New York, wo sie bei reichen Ital­ienern in Long Island unterkom­men. Iris schaus­piel­ert auf zweifel­haften Büh­nen, pflegt ver­botene Liebeleien und set­zt gnaden­los ihre eige­nen Inter­essen durch, während Eva den All­t­ag organ­isiert. “Wir Glück­lichen” erzählt von großen Träu­men, Skan­dalen und Betrügereien und von unvergesslichen Charak­teren im Ameri­ka der vierziger Jahre.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#3

Baba Dunjas letzte Liebe — Alina Bronsky

»Wenn ich mich in meinem Alter noch über Men­schen wun­dern würde, käme ich nicht mehr zum Zäh­neputzen.« Ali­na Bron­sky lässt in ihrem neuen Roman eine unterge­gan­gene Welt wieder aufer­ste­hen. Komisch, klug und herzzer­reißend erzählt sie die Geschichte eines Dor­fes, das es nicht mehr geben soll – und ein­er außergewöhn­lichen Frau, die im hohen Alter ihr selb­st­bes­timmtes Paradies findet.Baba Dun­ja ist eine Tsch­er­nobyl-Heimkehrerin. Wo der Rest der Welt nach dem Reak­torunglück die tick­enden Geigerzäh­ler und die strahlen­den Wald­früchte fürchtet, baut sich die ehe­ma­lige Kranken­schwest­er mit Gle­ich­gesin­nten ein neues Leben im Nie­mand­s­land auf. Wass­er gibt es aus dem Brun­nen, Elek­triz­ität an guten Tagen und Gemüse aus dem eige­nen Garten. Die Vögel rufen so laut wie nir­gends son­st, die Spin­nen weben ver­rück­te Net­ze, und manch­mal kommt ein Tot­er auf einen Plausch vor­bei. Während der ster­ben­skranke Petrov in der Hänge­mat­te Liebesgedichte liest und die Melk­erin Mar­ja mit dem fast hun­dertjähri­gen Sidorow anban­delt, schreibt Baba Dun­ja Briefe an ihre Tochter Iri­na, die Chirur­gin bei der deutschen Bun­deswehr ist. Doch dann kommt ein Fremder ins Dorf – und die Gemein­schaft ste­ht erneut vor der Auflö­sung. Auf kleinem Raum gelingt Ali­na Bron­sky voller Kraft und Poe­sie, voller Herz und Witz eine märchen­hafte und zugle­ich fes­sel­nd gegen­wär­tige Geschichte.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#4

Charlotte — David Foenkinos

„Das ist mein ganzes Leben“ – mit diesen Worten übergibt Char­lotte 1942 einem Ver­traut­en einen Kof­fer voller Bilder. Sie sind im franzö­sis­chen Exil ent­standen und erzählen, wie sie als kleines Mäd­chen, damals im Berlin der 1920er, nach dem Tod der Mut­ter das Allein­sein lernt, während sich ihr Vater, ein ange­se­hen­er Arzt, in die Arbeit stürzt. Dann die Jahre, in denen das kul­turelle Leben wieder Einzug hält bei den Salomons. Die Stief­mut­ter ist eine berühmte Sän­gerin; man ist bekan­nt mit Albert Ein­stein, Erich Mendel­sohn, Albert Schweitzer. Char­lotte begin­nt zu malen, und es entste­hen Bilder, in denen dieses einzel­gän­gerische, verträumte Mäd­chen sein Inner­stes nach außen kehrt, Bilder, die von großer Begabung zeu­gen. Doch dann ergreift 1933 der Hass die Macht, es fol­gen Flucht, Exil, aber auch Lei­den­schaft und Heirat. Nur ihre Bilder über­leben – Zeug­nis ihrer anrühren­den Geschichte, die David Foenk­i­nos nahe an der his­torischen Real­ität ent­lang erzählt. „David Foenk­i­nos nähert sich Char­lotte Salomon, als sei sie seine Schwest­er, seine Mut­ter, oder gar seine Geliebte.“ Le Point

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#5

Sophia, der Tod und ich — Thees Uhlmann

Der Tod gibt sich die Ehre und bringt Leben in die Bude. Im Debütro­man des Musik­ers Thees Uhlmann geht es ums Ganze. Der Tod klin­gelt an der Tür. Aber statt den Erzäh­ler ex und hopp ins Jen­seits zu befördern, gibt es ein ras­antes Nach­spiel. Ein tem­por­e­ich­er, hochkomis­ch­er, berühren­der Roman über die wirk­lich wichti­gen Fra­gen des Lebens. Vor der Tür des Erzäh­lers ste­ht ein Mann, der ihm ähn­lich sieht und behauptet, er sei der Tod und wolle ihn mit­nehmen. Er habe noch unge­fähr drei Minuten zu leben. Zwis­chen den bei­den entspin­nt sich eine absurd-witzige Diskus­sion, in der es um Kopf und Kra­gen, um die Insel Juist, den Lakritzgeschmack von Asphalt und das depres­sive Jobpro­fil des Todes geht. Zu sein­er Ver­wun­derung gelingt es dem Tod nicht, den Erzäh­ler ster­ben zu lassen. Ein spek­takulär­er Road­trip begin­nt. Gemein­sam mit sein­er Exfre­undin Sophia und dem Tod macht sich der Erzäh­ler auf den Weg zu sein­er Mut­ter und zu seinem sieben Jahre alten Sohn, den er seit Ewigkeit­en nicht gese­hen hat, dem er aber Tag für Tag eine Postkarte schreibt. Es geht auf eine Reise zwis­chen Him­mel und Hölle – und um die Frage, ob es das alles über­haupt gibt. Eine Reise, die geprägt ist durch die Toll­patschigkeit, mit der sich der Tod durch die Welt der Leben­den bewegt, und Fra­gen wie: Muss der Tod pinkeln? Und wenn ja, wie macht er das? – Und die große Frage, was denn bess­er ist, »to burn out or to fade away«.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#6

Man muss ein Spiel auch lesen können — Moritz Rinke

Glänzende Cham­pi­ons-League-Abende und unerk­lär­liche Bun­desli­ga-Nieder­la­gen, der Traum vom Bor­sig­platz und die Abschiede des Train­ers und des langjähri­gen Kapitäns – die drama­tis­chste Sai­son von Borus­sia Dort­mund, erzählt von den namhaftesten Ball- und Wort­spiel­ern der deutschen Lit­er­atur. Mit Gast­beiträ­gen von Jür­gen Klopp, Sebas­t­ian Kehl und Oliv­er Kirch.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#7

Rosel von Melaten — Nikolaus Heidelbach

Fürchter­liche Dinge gehen vor sich in der großen Stadt. Drei Kinder kom­men ums Leben, und jedes Mal behauptet jemand, ein Mäd­chen in einem weißen Kleid und mit ein­er roten Krawat­te gese­hen zu haben, das schreiend über dem Unglück­sort schwebte. Eine Weile rät­seln die Leute noch über das Mäd­chen, dann gerät es in Vergessen­heit. Nur Georg denkt weit­er an die kleine weiße Gestalt und geht sie suchen auf dem Fried­hof von Melat­en Ein abgründi­ges, anrühren­des Märchen — erzählt und geze­ich­net vom einzi­gar­ti­gen Niko­laus Heidelbach.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#8

Altes Land — Dörte Hansen

Das „Polack­enkind“ ist die fün­fjährige Vera auf dem Hof im Alten Land, wohin sie 1945 aus Ost­preußen mit ihrer Mut­ter geflo­hen ist. Ihr Leben lang fühlt sie sich fremd in dem großen, kalten Bauern­haus und kann trotz­dem nicht davon lassen. Bis sechzig Jahre später plöt­zlich ihre Nichte Anne vor der Tür ste­ht. Sie ist mit ihrem kleinen Sohn aus Ham­burg-Ottensen geflüchtet, wo ehrgeizige Voll­w­ert-Eltern ihre Kinder wie Preis­pokale durch die Straßen tra­gen – und wo Annes Mann eine Andere liebt. Vera und Anne sind einan­der fremd und haben doch viel mehr gemein­sam, als sie ahnen.

Mit schar­fem Blick und trock­en­em Witz erzählt Dörte Hansen von zwei Einzel­gän­gerin­nen, die über­raschend find­en, was sie nie gesucht haben: eine Familie.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman

Das sind die derzeit­i­gen Buchempfehlun­gen von Chris­tine West­er­mann. Weit­er unten kön­nen Sie ein­se­hen von welchen Quellen wir die Buchempfehlun­gen zusam­menge­sucht haben. 

******** SELBSTGESCHRIEBENE BÜCHER ********

Bücher von Christine Westermann

#1

Da geht noch was: Mit 65 in die Kurve — Christine Westermann

Offen und glaub­würdig schreibt Chris­tine West­er­mann über das Alter. Und das Älter­w­er­den. Was geht noch, wenn man 65 ist? Eben­so neugierig wie ängstlich sieht Chris­tine West­er­mann einem neuen Lebens­ab­schnitt ent­ge­gen. Offen, glaub­würdig und humor­voll schreibt sie über das Älter­w­er­den. Ihr Buch ist kein Rat­ge­ber, son­dern ein Ver­such, sich mit dem Alter anzufre­un­den. Es kommt ja nicht wirk­lich über­raschend, das Alter. Aber doch gibt es den Moment, in dem man erschrock­en fest­stellt: Men­sch, ich bin alt. Und jet­zt? Kommt noch was? Geht noch was? Das kann nicht mehr viel sein, dachte Chris­tine West­er­mann, als sie das Buch zu schreiben begann. Und war über­rascht, welche Wen­dun­gen, welche Entwick­lun­gen sich unver­hofft auf­tat­en. Welche Schal­ter sie noch umle­gen kon­nte. Jet­zt, zwei Jahre später, schaut sie mit anderen Augen auf den vor ihr liegen­den Weg: Die Reise ins Alter lässt sich nicht aufhal­ten, aber nun ist die Vor­freude auf das, was kom­men kann, größer als die Angst vor dem, was passieren kön­nte. Warum das so ist, das erzählt sie in ihrem aufrichti­gen und sehr per­sön­lichen Buch, das vieles, nur kein Rat­ge­ber sein will.

- ODER -
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#2

Manchmal ist es federleicht: Von kleinen und großen Abschieden — Christine Westermann

Das The­ma Abschied begleit­et uns ein Leben lang. Für Chris­tine West­er­mann war es wie für viele Men­schen von klein auf angst­be­set­zt. Erst jet­zt, in einem Alter, in dem das Abschied­nehmen zu ein­er häu­fig geübten Prax­is wird, gelingt ihr ein offen­er, zuge­wandter Blick darauf. Mit unnachahm­lichem Charme und Witz erzählt sie, wie es dazu gekom­men ist.»Zur let­zten Sendung komme ich nicht«, sagte Chris­tine West­er­mann scherzhaft schon Jahre, bevor an ein Ende der von ihr und Götz Als­mann mod­erierten preis­gekrön­ten Fernsehsendung »Zim­mer frei« auch nur zu denken war. So tief saß ihre Angst vor dro­hen­den Abschieden, dass sie sich nur mit Humor oder totaler Ver­drän­gung zu helfen wusste. Der Humor ist geblieben, aber Chris­tine West­er­manns Umgang mit dem The­ma Abschied hat sich tiefge­hend gewan­delt. In ihrem Buch erzählt sie von großen und kleinen Ver­lus­ten. Wie schw­er wiegt der Abschied von einem Fre­und, von dem man sich­er war, dass er einen über­leben würde? Wie leicht kann es sein, eine Stadt, einen Wohnort hin­ter sich zu lassen, um neu zu begin­nen? Wie schw­er ist es, an sich selb­st zu bemerken, dass Schön­heit und Attrak­tiv­ität verblassen?Natürlich ist die Furcht vor Ver­lust noch immer dabei, sie wird jedoch gepaart mit neuem Mut, Verän­derung anzunehmen. Anek­doten­re­ich, ernst und selb­stiro­nisch zugle­ich erzählt Chris­tine West­er­mann von Erfahrun­gen und Sit­u­a­tio­nen, die ihre Wahrnehmung geschult und sie auf einen neuen Weg gebracht haben.

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#3

Baby, wann heiratest du mich? und Ich glaube er hat Schluss gemacht — Christine Westermann

Zwei Best­seller in einem Band­Mit ihren bei­den Büch­ern Baby, wann heirat­est du mich? – Ein Roman aus dem Beziehungs­d­schun­gel und Ich glaube, er hat Schluss gemacht – Geschicht­en aus dem richti­gen Leben schrieb sich die bekan­nte Fernseh- und Radio­jour­nal­istin Chris­tine West­er­mann in die Herzen unzäh­liger Leserin­nen und Leser. Mit großem Sprach­witz, einem genauen Gespür für Sit­u­a­tion­skomik und ein­er gehöri­gen Por­tion Raf­fi­nesse erzählt Chris­tine West­er­mann von ein­er Frau auf der Suche nach einem beglück­enden oder zumin­d­est bege­hbaren Weg durchs Leben, von der Liebe und der Sehn­sucht, von großen Gefühlen und kleinen Katastrophen.

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Quellenanageben

Hier sind die Quel­lenangaben für alle Buchempfehlun­gen von Chris­tine West­er­mann. Das Inter­net ist lebendig, manch­mal kann ein Link nicht mehr funk­tion­ieren, weil die Betreiber­seite den Beitrag gelöscht hat. Dies hängt nicht mit uns zusam­men. Wir sind immer darum bemüht die Buchempfehlun­gen aktuell zu hal­ten. Weit­ere Infos sehen sie hier.

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