Buchempfehlungen von Winston Churchill

Sir Win­ston Leonard Spencer-Churchill (* 30. Novem­ber 1874 in Blenheim Palace, Oxford­shire; † 24. Jan­u­ar 1965 in Lon­don) gilt als bedeu­tend­ster britis­ch­er Staats­mann des 20. Jahrhun­derts. Er war zweimal Pre­mier­min­is­ter – von 1940 bis 1945 sowie von 1951 bis 1955 – und führte Großbri­tan­nien durch den Zweit­en Weltkrieg. Zuvor hat­te er bere­its mehrere Regierungsämter bek­lei­det, unter anderem das des Innen­min­is­ters, des Ersten Lords der Admi­ral­ität und des Schatzkan­zlers. Darüber hin­aus trat er als Autor poli­tis­ch­er und his­torisch­er Werke her­vor und erhielt 1953 den Nobel­preis für Lit­er­atur. Churchill entstammte der britis­chen Hocharis­tokratie und war der Sohn eines führen­den Poli­tik­ers der Kon­ser­v­a­tiv­en Partei. Nach ein­er Lauf­bahn als Offizier und Kriegs­berichter­stat­ter zog er 1901 als Abge­ord­neter ins Unter­haus ein, dem er über 60 Jahre lang ange­hören sollte. Nach seinem 1904 erfol­gten Wech­sel von den Kon­ser­v­a­tiv­en zu den Lib­eralen über­nahm er nacheinan­der ver­schiedene Regierungsämter. Als Erster Lord der Admi­ral­ität betrieb Churchill ab 1911 die Mod­ernisierung der Roy­al Navy. Im Ersten Weltkrieg musste er wegen der ihm zur Last gelegten Nieder­lage bei Gal­lipoli 1915 zurück­treten. David Lloyd George holte ihn aber schon 1916 ins Kriegsk­abi­nett zurück. Im Jahr 1924 wech­selte Churchill wieder zu den Kon­ser­v­a­tiv­en, die ihn zum Schatzkan­zler (1924–1929) macht­en. Erst bei Aus­bruch des Zweit­en Weltkriegs 1939 erhielt der erk­lärte Geg­n­er Adolf Hitlers wieder ein Regierungsamt, zunächst erneut das des Ersten Lords der Admi­ral­ität. Als Pre­mier­min­is­ter Neville Cham­ber­lain infolge der glück­losen alli­ierten Kriegführung zurück­treten musste, über­nahm Win­ston Churchill am 10. Mai 1940 das Amt des Regierungschefs. Mit sein­er Weigerung, in Ver­hand­lun­gen mit Hitler einzutreten, und mit seinen Reden stärk­te er in den kri­tis­chen Monat­en des Früh­jahrs und Som­mers 1940 den Wider­standswillen und die Bere­itschaft der Briten, den Krieg gegen das nation­al­sozial­is­tis­che Deutsch­land fortzuführen. Außen­poli­tisch hat­te er maßge­blichen Anteil am Zus­tandekom­men der Anti-Hitler-Koali­tion zwis­chen Großbri­tan­nien, den USA und der Sow­je­tu­nion, die schließlich den Sieg über Deutsch­land und Japan errang. Trotz dieses mil­itärischen Tri­umphs ver­lor er die Unter­hauswahlen des Jahres 1945. (Wikipedia) - Hier sind die Buchempfehlun­gen von Win­ston Churchill

Sir Win­ston Leonard Spencer-Churchill (* 30. Novem­ber 1874 in Blenheim Palace, Oxford­shire; † 24. Jan­u­ar 1965 in Lon­don) gilt als bedeu­tend­ster britis­ch­er Staats­mann des 20. Jahrhun­derts. Er war zweimal Pre­mier­min­is­ter – von 1940 bis 1945 sowie von 1951 bis 1955 – und führte Großbri­tan­nien durch den Zweit­en Weltkrieg. Zuvor hatte …

… er bere­its mehrere Regierungsämter bek­lei­det, unter anderem das des Innen­min­is­ters, des Ersten Lords der Admi­ral­ität und des Schatzkan­zlers. Darüber hin­aus trat er als Autor poli­tis­ch­er und his­torisch­er Werke her­vor und erhielt 1953 den Nobel­preis für Lit­er­atur. Churchill entstammte der britis­chen Hocharis­tokratie und war der Sohn eines führen­den Poli­tik­ers der Kon­ser­v­a­tiv­en Partei. Nach ein­er Lauf­bahn als Offizier und Kriegs­berichter­stat­ter zog er 1901 als Abge­ord­neter ins Unter­haus ein, dem er über 60 Jahre lang ange­hören sollte. Nach seinem 1904 erfol­gten Wech­sel von den Kon­ser­v­a­tiv­en zu den Lib­eralen über­nahm er nacheinan­der ver­schiedene Regierungsämter. Als Erster Lord der Admi­ral­ität betrieb Churchill ab 1911 die Mod­ernisierung der Roy­al Navy. Im Ersten Weltkrieg musste er wegen der ihm zur Last gelegten Nieder­lage bei Gal­lipoli 1915 zurück­treten. David Lloyd George holte ihn aber schon 1916 ins Kriegsk­abi­nett zurück. Im Jahr 1924 wech­selte Churchill wieder zu den Kon­ser­v­a­tiv­en, die ihn zum Schatzkan­zler (1924–1929) macht­en. Erst bei Aus­bruch des Zweit­en Weltkriegs 1939 erhielt der erk­lärte Geg­n­er Adolf Hitlers wieder ein Regierungsamt, zunächst erneut das des Ersten Lords der Admi­ral­ität. Als Pre­mier­min­is­ter Neville Cham­ber­lain infolge der glück­losen alli­ierten Kriegführung zurück­treten musste, über­nahm Win­ston Churchill am 10. Mai 1940 das Amt des Regierungschefs. Mit sein­er Weigerung, in Ver­hand­lun­gen mit Hitler einzutreten, und mit seinen Reden stärk­te er in den kri­tis­chen Monat­en des Früh­jahrs und Som­mers 1940 den Wider­standswillen und die Bere­itschaft der Briten, den Krieg gegen das nation­al­sozial­is­tis­che Deutsch­land fortzuführen. Außen­poli­tisch hat­te er maßge­blichen Anteil am Zus­tandekom­men der Anti-Hitler-Koali­tion zwis­chen Großbri­tan­nien, den USA und der Sow­je­tu­nion, die schließlich den Sieg über Deutsch­land und Japan errang. Trotz dieses mil­itärischen Tri­umphs ver­lor er die Unter­hauswahlen des Jahres 1945. (Wikipedia) - Hier sind die Buchempfehlun­gen von Win­ston Churchill

Winston Churchill’s Buchempfehlungen im Überblick (Klickbar)

Buchempfehlungen von Winston Churchill

#1

History of Plymouth Plantation — William Bradford

“Wir kon­nten nichts als eine trost­lose Wild­nis sehen, voller wilder Tiere und wilder Män­ner… Was kön­nte uns heute erhal­ten, wenn nicht der Geist Gottes und seine Gnade?” William Brad­ford, 1620. Nach fast vier­hun­dert Jahren liegt die aufre­gende, inspiri­erende und bemerkenswerte Geschichte der Ply­mouth Plan­ta­tion und der Pil­ger, die sie gegrün­det haben, nun in einem ver­ständlichen, leicht les­baren For­mat vor. Mit Gott in der Wild­nis” stellt Brad­fords faszinierende Geschichte in mod­ernem Englisch dar und bewahrt diesen amerikanis­chen Klas­sik­er für Gen­er­a­tio­nen junger Leser.

Seit sein­er Erstveröf­fentlichung in den 1600er Jahren ist William Brad­fords Of Ply­mouth Plan­ta­tion ein klas­sis­ch­er Text der amerikanis­chen Geschichte geblieben und hat fast vier Jahrhun­derte des Wach­s­tums und Wan­dels ein­er Nation über­lebt. Ver­fol­gung, Ver­haf­tun­gen, geheime Flucht­en, gefährliche Reisen über den Ozean in ein neues und unbekan­ntes Land, Indi­an­eran­griffe, Eifer­süchteleien, Morde, Ver­schwörun­gen und Intri­gen füllen die Seit­en von Brad­fords Bericht über eine kleine Gemeinde von Gläu­bi­gen, die nichts anderes wün­scht­en als einen Ort, an dem sie Gott gemäß den Wahrheit­en der Schrift anbeten kon­nten. Durch Not und Leid, Hunger­snot und Not, eisige Win­ter und sen­gende Hitze fängt Brad­ford die gefährliche und doch aufre­gende Zeit ein, in der er lebte, und hält für die ganze Nach­welt die treue Erfül­lung von Gottes wun­der­samer Ver­heißung fest: “Ich werde dich nie ver­lassen noch dich ver­lassen” (Hebr 13,5).

Schließen Sie sich den Pil­gern an, wenn sie an Bord der Mayflower gehen und zur Plan­tage Ply­mouth reisen, um dort auf einem Hügel ihre eigene Stadt zu erricht­en. Tre­f­fen Sie Squan­to und seine Fre­unde und nehmen Sie am ersten Erntedank­fest teil, das je in Mass­a­chu­setts gefeiert wurde, während Sie gle­ichzeit­ig etwas über die Vorse­hung Gottes und die wahre Geschichte der Grün­dung Amerikas erfahren.

“Mit Gott in der Wild­nis” ist großar­tig für Kinder oder Jugendliche jeden Alters und bietet dem mod­er­nen Leser eine ver­ständliche und nachvol­lziehbare Aus­gabe der klas­sis­chen Geschichte Brad­fords. Der Text dieses Buch­es wurde aus Harold Pagets Aus­gabe von 1920 über­nom­men. Das Werk wurde gekürzt und das Englis­che wurde aktu­al­isiert. Neben der Aktu­al­isierung der englis­chen Aus­gabe wurde eine weit­ere Änderung am Manuskript vorgenom­men. Im Orig­i­nal­w­erk von Brad­ford bezog er sich in der drit­ten Per­son auf sich selb­st. Diese wurde in der ersten Per­son geän­dert, um die Geschichte für junge Leute leichter ver­ständlich zu machen.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#2

The History of the Rebellion — Edward Hyde

Seit ihrer Veröf­fentlichung zu Beginn des achtzehn­ten Jahrhun­derts ist die Geschichte des englis­chen Bürg­erkriegs durch den Earl of Claren­don eine der wichtig­sten Quellen für unser Ver­ständ­nis der Ereignisse geblieben, die den Ver­lauf der britis­chen Geschichte verän­dert haben. Claren­don bek­lei­dete die Ämter des Lord High Chan­cel­lor of Eng­land und des Kan­zlers der Uni­ver­sität Oxford; er begann sein großes Werk nach der Restau­ra­tion Karls II. auf Geheiß des Königs selbst.

Dieses klas­sis­che Werk, das lange Zeit nicht erhältlich war, wurde von Oxford Uni­ver­si­ty Press in einem Fak­sim­i­le der viel bewun­derten Aus­gabe von 1888 neu aufgelegt. Die Geschichte der Rebel­lion und der Bürg­erkriege in Eng­land schildert detail­liert die Intri­gen und Umwälzun­gen, die Bünd­nisse und Kon­fronta­tio­nen sowie die Tri­umphe und Tragö­di­en der 1640er und 1650er Jahre. In ele­gan­ter und lebendi­ger Prosa wer­den die Per­sön­lichkeit­en, die diese Epoche geprägt haben, und die Prinzip­i­en, für die eine Nation geteilt wurde, lebendig.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#3

Institution of a Christian Man — Gerald Bray

Insti­tu­tion of a Chris­t­ian Man wurde in den frühen Jahren der Ref­or­ma­tion zusam­mengestellt und legt die Prinzip­i­en der entste­hen­den Kirche von Eng­land dar. In sein­er endgülti­gen Neuaus­gabe zeich­net Ger­ald Bray die Entwick­lung dieses Textes von der ersten Fas­sung, die von Erzbischof Thomas Cran­mer und sein­er Bischof­sko­horte einge­führt wurde, über die umfan­gre­ichen Bear­beitun­gen von Hein­rich VIII. selb­st bis hin zu der von Bischof Edmund Bon­ner unter den radikal verän­derten Umstän­den der Regierungszeit Marias I. ver­fassten Fas­sung nach.

Indem er das Buch der Bis­chöfe und das Buch des Königs zu einem einzi­gen Text zusam­men­fasst — und nicht in ein­er Abfolge — zeigt Bray, welche Abschnitte bei den Über­ar­beitun­gen hinzuge­fügt, gestrichen und beibehal­ten wur­den. Dieses Ver­fahren ermöglicht es dem Leser, die Texte zu rekon­stru­ieren und gle­ichzeit­ig den Prozess zu ver­fol­gen, durch den der eine in den anderen umge­wan­delt wurde. Das Buch von Bischof Bon­ner, das sep­a­rat erscheint, illus­tri­ert zusät­zliche Änderun­gen und Ausar­beitun­gen aus den bei­den vor­ange­gan­genen Büch­ern. Eine solche ver­gle­ichende Studie in einem benutzer­fre­undlichen und zugänglichen Stil ist noch nie zuvor veröf­fentlicht worden.

Obwohl vor fast 500 Jahren geschrieben, ist vieles von dem, was in diesen Büch­ern aus­ge­sprochen wird, immer noch gültig und kann für den zeit­genös­sis­chen Gebrauch ver­wen­det wer­den. Eine gründliche Analyse des Inhalts wirft auch ein Licht auf eine ver­nach­läs­sigte Phase der Ref­or­ma­tion und bietet einen einzi­gar­ti­gen Ein­blick in die the­ol­o­gis­che Entwick­lung, die die früh­esten Sta­di­en der Kirche von Eng­land kennzeichnete.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#4

Die Pest zu London — Daniel Defoe

“Bringt eure Toten raus!“
Dieser von Glock­en­läuten begleit­ete Ruf der in den Straßen umher­fahren­den Leichen­samm­ler hat Leser über die Jahrhun­derte mit kaltem Grauen erfüllt.
Daniel Defoe, der bekan­nte Schrift­steller und Autor von “Robin­son Cru­soe”, war zur Zeit der in den Jahren 1664/65 grassieren­den Pest ger­ade ein­mal fünf Jahre alt, griff jedoch 1722 die Erin­nerun­gen der Über­leben­den auf, um diese real­is­tis­che Chronik der Epi­demie und ihrer Opfer zu erstellen. Der fik­tive Erleb­nis­bericht fol­gt Defoes Erzäh­ler, der den ver­heeren­den Fortschritt der Seuche durch die Straßen von Lon­don haut­nah miter­lebt. Lon­don wird bald zur Geis­ter­stadt. Einige Straßen sind nahezu aus­gestor­ben, aus den noch bewohn­ten Häusern sind die Töne men­schlichen Lei­dens zu vernehmen. Der­weil nutzen Quack­sal­ber und Beu­telschnei­der die Gun­st der Stunde, um die Not der Men­schen in klin­gende Münze zu ver­wan­deln. Jed­er Bürg­er hat seine eigene schreck­liche Geschichte zu erzählen und ver­sucht, den Wahnsinn irgend­wie zu über­leben — und doch wer­den viele von ihnen sich am Ende trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men in die Liste der beina­he hun­dert­tausend Pestopfer einreihen …

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#5

The Faerie Queene — Edmund Spenser

The Faerie Queene war das erste Epos in englis­ch­er Sprache und eines der ein­flussre­ich­sten Gedichte in dieser Sprache für spätere Dichter von Mil­ton bis Ten­nyson. Spenser wid­mete sein Werk Elis­a­beth I. und vere­inte auf bril­lante Weise mit­te­lal­ter­liche Roman­tik und Renais­sance-Epos, um den Ruhm der Jungfrau-Köni­gin zu ver­an­schaulichen. Das Gedicht erzählt die Aben­teuer von Rit­tern wie Sir Guy­on, Rit­ter von Kon­stanz, der der Ver­suchung wider­ste­ht, und Arte­gall, Rit­ter der Gerechtigkeit, dessen Geschichte auf die Hin­rich­tung von Maria, der Köni­gin der Schot­ten, anspielt. Als offenkundi­ge moralis­che und poli­tis­che Alle­gorie kom­poniert, ist Die Feenköni­gin mit ihren drama­tis­chen Episo­den von Rit­ter­lichkeit, Prunk und höfis­ch­er Liebe auch ein über­ra­gen­des Werk von Atmo­sphäre, Farbe und sinnlich­er Beschreibung.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#6

Fox’s Book of Martyrs — John Foxe

Das berühmte his­torische Kom­pendi­um der Chris­ten, die sich über viele Jahrhun­derte hin­weg für ihren Glauben geopfert haben, wird hier voll­ständig vorgestellt.

Manch­mal erbaulich, manch­mal erschüt­ternd, aber in sein­er Gesamtheit überzeu­gend und lesenswert, ist Fox’ Buch der Mär­tyr­er ein Werk höch­ster christlich­er Hingabe. Es kat­a­l­o­gisiert den Auf­stieg in den Vorder­grund und den Tod viel­er christlich­er Heiliger und Mär­tyr­er, die ihren Glauben über alles andere stell­ten. Vie­len wurde unter Andro­hung von Folter und Tod gesagt, sie soll­ten ihren Glauben aufgeben: Indem sie sich weigerten, bewiesen sie, dass sie von höch­ster Fröm­migkeit waren.

Als dieses Buch 1563 veröf­fentlicht wurde, befand sich die christliche Kirche im Schis­ma: Die Ref­or­ma­tion schritt schnell voran und schuf die ersten kon­fes­sionellen Verzwei­gun­gen im Chris­ten­tum. Der Auf­stieg des Protes­tantismus und die Ver­suche der katholis­chen Kirche, eine Spal­tung und den daraus fol­gen­den Autoritätsver­lust zu ver­hin­dern, hin­ter­ließen bei John Fox einen deut­lichen Ein­druck. Seine Ansicht­en über das organ­isierte Chris­ten­tum waren nie ohne Kri­tik, und es war teil­weise aus dem Wun­sch her­aus, alle Chris­ten daran zu erin­nern, was wahrer Glaube bedeutet, dass er sein Meis­ter­w­erk verfasste.

Der Wahrheit sein­er Unter­suchun­gen verpflichtet, schließt Fox die Mär­tyr­er der frühen Chris­ten ein, die von den Römern ver­fol­gt wur­den, sowie die protes­tantis­chen Chris­ten, die sich der katholis­chen Ver­fol­gung aus­ge­set­zt sahen. Auch die rück­sicht­slose Poli­tik der Epoche, wie die Säu­berung der Klöster Eng­lands durch König Hein­rich VIII. Fox scheut sich nicht vor Details; die schön­sten Momente im Leben jedes Mär­tyr­ers und die manch­mal grausame Art ihres Todes wer­den offen erzählt.

Im Laufe der Jahrhun­derte und angesichts des großen Ruhmes, den dieses Buch erlangte, wur­den dem Text ver­schiedene Ergänzun­gen hinzuge­fügt. Für diese Aus­gabe hat sich der Her­aus­ge­ber bemüht, den Text der ursprünglichen Fas­sung aus dem 16. Jahrhun­dert zusam­men mit den am meis­ten gefeierten und akzep­tierten Ergänzun­gen, die bis zum Beginn des 19. Auf diese Weise erhal­ten wir Erken­nt­nisse über die Unter­drück­ung, die die Quäk­er und andere christliche Grup­pen und Per­sön­lichkeit­en bis zur Zeit der Napoleonis­chen Kriege erlit­ten haben.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#7

Utopia — Thomas More

Die erste Hälfte (Buch I) von Utopia ist ein Dia­log, der eine scharf­sin­nige Analyse der gegen­wär­ti­gen sozialen, wirtschaftlichen, strafrechtlichen und moralis­chen Übel in Eng­land darstellt; die zweite Hälfte (Buch II) ist eine Erzäh­lung, die Utopia beschreibt, ein Land, das nach den Ide­alen der englis­chen Human­is­ten geführt wird und in dem Armut, Krim­i­nal­ität, Ungerechtigkeit und andere Übel nicht existieren.
Diese neue Aus­gabe von Thomas Mores voll­ständi­ger und ungekürzter Utopie aus dem Jahr 2017 enthält die mod­erne Über­set­zung aus dem Lateinis­chen von Gilbert Burnet.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#8

Letters From A Farmer In Pennsylvania, To The Inhabitants Of The British Colonies — John Dickinson

In deinem Ruh­e­s­tand “nahe den Ufern des Flusses Delaware”, wo du die Zahl der Tage, die dir von der göt­tlichen Güte zugeteilt wur­den, auf ratio­nale Weise ver­voll­ständigst, muss dir das Bewusst­sein, dass du die Tal­ente, die Gott dir zur Unter­stützung unser­er Rechte ver­liehen hat, einge­set­zt hast, eine Befriedi­gung ver­schaf­fen, die weit über die hin­aus­ge­ht, die sich aus der all­ge­meinen Appro­ba­tion dein­er Briefe ergibt, doch unter der all­ge­meinen Akkla­ma­tion deines Lobes kön­nen wir, die Mod­er­a­toren und Freien der alten Stadt der Vorse­hung, nicht schweigen; obwohl wir Ihre Zartheit nicht belei­di­gen oder die Anmaßung der Schme­ichelei auf uns nehmen wür­den, um Ihnen unsere Dankbarkeit auszu­drück­en. Ihr Wohlwollen gegenüber der Men­schheit, das aus Ihren Schriften voll und ganz ersichtlich ist, hat Sie zweifel­los dazu ver­an­lasst, sich in ein­er Rei­he von Briefen an Ihre Land­sleute, die Sie zärtlich “Lieben und Geliebten” nen­nen, zu wen­den, in denen Sie mit großem Urteilsver­mö­gen und auf die tem­pera­mentvoll­ste und gewalt­sam­ste Weise ihre Rechte und Priv­i­legien erläutert und sie gegen solche vertei­digt haben, die diese aus­gedehn­ten Herrschafts­ge­bi­ete Sein­er Majestät auf Armut, Elend und Sklaverei reduzieren wür­den. Dieser Ihre patri­o­tis­che Ein­satz für unsere Sache und in gewis­sem Maße für die Sache der ganzen Men­schheit hat Sie uns sehr lieb gemacht, obwohl wir Ihre Per­son nicht kennen.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#9

The Encyclopedie of Diderot and D’Alembert — Diderot

Die Veröf­fentlichung der Enzyk­lopädie in der Mitte des achtzehn­ten Jahrhun­derts wird all­ge­mein als entschei­den­der Fak­tor für die Kon­flik­tvorstel­lun­gen anerkan­nt, die zur Franzö­sis­chen Rev­o­lu­tion von 1789 führten. Doch trotz ihrer Bedeu­tung in der Geschichte des franzö­sis­chen Denkens des achtzehn­ten Jahrhun­derts wird kein her­aus­ra­gen­des Werk dieser Zeit heute weniger gele­sen, ein­fach wegen ihrer Masse und Unzugänglichkeit. Die in dieser Aus­gabe wiedergegebe­nen Teile befassen sich mit Reli­gion, Philoso­phie, Wis­senschaft sowie poli­tis­chen und sozialen Ideen und enthal­ten Artikel, die die human­itäre Ein­stel­lung der Ver­fass­er und ihre Hal­tung zu den Miss­bräuchen des antiken Regimes wider­spiegeln. Die Auswahl ist nicht nur für Stu­den­ten der franzö­sis­chen Lit­er­atur und des franzö­sis­chen Denkens von Wert, son­dern auch für alle, die sich für die Geschichte und die poli­tis­chen Ideen Frankre­ichs am Vor­abend der Rev­o­lu­tion inter­essieren; auf diesen Seit­en dür­fen Diderot, D’Alem­bert und D’Hol­bach für sich selb­st sprechen, anstatt ihre Ideen von anderen zusam­men­fassen (und manch­mal falsch inter­pretieren) zu lassen.

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#10

The Encyclopedie of Diderot and D’Alembert — Diderot

Eine Auswahl von neun­zehn wesentlichen Essays aus The Fed­er­al­ist Papers in Orig­i­nal­länge von James Madi­son, Alexan­der Hamil­ton und John Jay, mit Anmerkun­gen von Richard Beeman

Pen­guin präsen­tiert eine Rei­he von sechs trag­baren, zugänglichen und vor allem essen­tiellen Lesarten aus der amerikanis­chen poli­tis­chen Geschichte, die von führen­den Wis­senschaftlern aus­gewählt wur­den. Der Her­aus­ge­ber der Rei­he, Richard Bee­man, Autor von The Pen­guin Guide to the U.S. Con­sti­tu­tion, fasst die großen Texte des amerikanis­chen bürg­er­lichen Lebens zu ein­er zeit­gemäßen und infor­ma­tiv­en Minibib­lio­thek mit immer­während wichti­gen The­men zusam­men. Ganz gle­ich, ob die Leser diesen klas­sis­chen Schriften zum ersten Mal begeg­nen oder sie in Erwartung des 50. Jahrestages des Civ­il Rights Act auf­frischen, diese schlanken Bände wer­den Wis­senschaftlern, Stu­den­ten und bürg­er­lich gesin­nten Bürg­ern als mächtige und auf­schlussre­iche Quelle dienen.
The Fed­er­al­ist Papers wur­den zu ein­er Zeit geschrieben, als wütende Auseinan­der­set­zun­gen über die beste Art und Weise, Ameri­ka zu regieren, wüteten, und hat­ten das unmit­tel­bare prak­tis­che Ziel, die New York­er zur Annahme des neuen Ver­fas­sungsen­twurfs von 1787 zu bewe­gen. Damit waren sie über­aus erfol­gre­ich, aber ihr Ein­fluss ging auch über die zeit­genös­sis­che Debat­te hin­aus, um ihnen einen dauer­haften Platz in den Diskus­sio­nen über die amerikanis­che poli­tis­che The­o­rie zu sich­ern. Die Fed­er­al­ist Papers plädieren ein­dringlich für eine Macht­teilung zwis­chen Staats- und Bun­des­be­hör­den und haben erst in den let­zten zwei Jahrhun­derten an rechtlichem Ein­fluss gewon­nen. Bee­mans Analyse trägt dazu bei, die Ziele zu klären, die Madi­son, Hamil­ton und Jay während ihres Schreibens gle­ichzeit­ig getren­nt und gemein­sam ver­fol­gten, und seine Auswahl einiger der wichtig­sten Papiere zeigt die Band­bre­ite der The­men — sowohl philosophis­ch­er als auch poli­tik­spez­i­fis­ch­er Art -, die von diesem Werk abgedeckt werden.

“Der beste Kom­men­tar zu den Regierung­sprinzip­i­en, der je geschrieben wurde” — Thomas Jefferson

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#11

Common Sense — Thomas Paine

Erst­mals am 10. Jan­u­ar 1776, zu Beginn der amerikanis­chen Rev­o­lu­tion, veröf­fentlicht, war Thomas Paines Pam­phlet “Com­mon Sense” eine sofor­tige Sen­sa­tion. In klar­er, ein­fach­er Sprache erk­lärte es den Men­schen in den Dreizehn Kolonien, warum sie für die Unab­hängigkeit von Großbri­tan­nien kämpfen mussten.
Der gesunde Men­schen­ver­stand wurde als “das aufrührerischste und pop­ulärste Pam­phlet der gesamten rev­o­lu­tionären Ära” bezeichnet.

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#12

Wohlstand der Nationen — Adam Smith

Mit seinem weg­weisenden Hauptwerk ‘Wohl­stand der Natio­nen’ legte der schot­tis­che Moral­philosoph und Wirtschaft­s­the­o­retik­er Adam Smith (1723–1790) das Fun­da­ment für die mod­erne Nation­alökonomie. Im fes­ten Ver­trauen auf eine sich selb­st reg­ulierende, har­monis­che Wirtschaft­sor­d­nung erläutert er über­aus anschaulich die Grundzüge eines frei­heitlichen Kap­i­tal­is­mus. Smiths kluge und auf Bre­it­en­wirkung angelegte Abhand­lung wurde zahlre­ichen nach­fol­gen­den Denkern zum Vor­bild, darunter David Ricar­do und John Stu­art Mill.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#13

The History of England from the Accession of James II — Thomas Babington Macaulay

Dies ist ein­fach eines der größten Werke der Geschichte, das je geschrieben wurde, und eines der großen Werke der englis­chen Lit­er­atur. Natür­lich ist es datiert, natür­lich hat er viel falsch gemacht, natür­lich haben seine Vorurteile sein Urteil verz­er­rt, aber für den schieren epis­chen Umfang, den zis­chen­den Stil und die Fähigkeit, ein ver­gan­ge­nes Zeital­ter neu zu erschaf­fen, ist es ohne Par­al­lele. Diese Lek­türe ist ein Muss für jeden mit einem vorüberge­hen­den Inter­esse an englis­ch­er Lit­er­atur oder Geschichte. Ein solch­es Inter­esse würde sich ent­flam­men, wenn Sie ein­mal damit anfan­gen. Kein Wun­der, dass es sofort ein Best­seller war, wie beschä­mend, dass es zu einem unge­le­se­nen Klas­sik­er gewor­den ist.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#14

Die Entstehung der Arten — Charles Darwin

In seinem 1859 erschienen Werk ‘On the Ori­gins of Species by means of Nat­ur­al Selec­tions, or the Preser­va­tion of Favoured Races in the Struggel for Life’ rev­o­lu­tion­ierte Dar­win (1809–1882) die bish­eri­gen Vorstel­lun­gen in der Biolo­gie von der Entste­hung und Verän­derung der Arten. Obwohl seine Kerngedanken nicht neu waren und vorher schon nicht sel­ten aus­ge­sprochen wur­den, belegte er sie durch eine Fülle von Mate­r­i­al, sodass er zu Recht als Begrün­der der wis­senschaftlichen Evo­lu­tion­s­the­o­rie ange­se­hen wer­den kann. Es gilt als eines der am meis­ten gele­se­nen Büch­er seines Jahrhun­derts. Dieses Grundw­erk der wis­senschaftlichen Biolo­gie erschien bis 1872 in 6 Aufla­gen, die Verbesserun­gen und Kor­rek­turen des Autors enthiel­ten. Die erste deutsche Über­set­zung nach der 2. englis­chen Auflage veröf­fentlichte der Hei­del­berg­er Paläon­tologe H. G. Bronn (1800–1862) mit dem Titel ‘Über die Entste­hung der Arten im Tier- und Pflanzen­re­ich durch natür­liche Züch­tung, oder Erhal­tung der ver­vol­lkomm­nen Rassen im Kampf ums Dasein’. Nach der 4.–6. englis­chen Auflage fer­tigte der Leipziger Zoolo­giepro­fes­sor J. Vik­tor Carus (1823–1903), der mit Dar­win in per­sön­lichem Kon­takt stand, eine Über­set­zung mit dem Titel ‘Über die Entste­hung der Arten durch natür­liche Zucht­wahl oder die Erhal­tung der begün­stig­sten Rasse im Kampfe ums Dasein’ an. In zahlre­ichen Neuau­fla­gen verbesserte Carus bis zu seinem Tod diese Über­set­zung, die im deutschen Sprachraum bis heute als Stan­dard­über­set­zung des berühmten Werkes von Dar­win gilt.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#15

The Time Machine by H.G. Wells

Diese lux­u­riöse Schu­ber-Samm­lung ver­sam­melt die berühmtesten Werke von H.G. Wells, die in sechs leinenge­bun­de­nen Bän­den mit schö­nen geprägten Ein­band­mustern präsen­tiert wer­den. H.G. Wells war ein Pio­nier des Sci­ence-Fic­tion-Gen­res und ein Mann mit gren­zen­los­er Fan­tasie. Ob er nun wun­der­bare neue Tech­nolo­gien, die Unwäg­barkeit­en der Raum­fahrt oder die Risiken der wis­senschaftlichen Entwick­lung beschrieb, seine Schriften haben Leser auf der ganzen Welt immer wieder in ihren Bann gezogen.

  • Zu diesen voll­ständi­gen und ungekürzten Erzäh­lun­gen gehören
  • Die ersten Men­schen auf dem Mond
  • Der Krieg der Welten
  • Der unsicht­bare Mann
  • Die Insel des Dok­tors Moreau
  • Wenn der Schläfer erwacht
  • Die Zeit­mas­chine und andere Geschichten

Einge­hüllt in ein hüb­sches Boxset mit lux­u­riösen Stof­fvere­delun­gen auf der Ober- und Unter­seite ist diese Kollek­tion das per­fek­te Geschenk für jeden Buchliebhaber.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#16

King Solomon’s Mines by H. Rider Haggard

King Solomon’s Mines ist ein pop­ulär­er Roman des englis­chen vik­to­ri­an­is­chen Aben­teuer­schrift­stellers und Märch­en­erzäh­lers Sir H. Rid­er Hag­gard. Er erzählt von der Suche in ein­er uner­forscht­en Region Afrikas durch eine Gruppe von Aben­teur­ern unter der Führung von Allan Quater­main nach dem ver­mis­sten Brud­er eines der Beteiligten.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#17

Die Bibel

Die ‘Luther­bibel’ in der Fas­sung von 1912 war lange Zeit die amtliche Über­set­zung zum Gebrauch im evan­ge­lis­chen Gottes­di­enst, und sie dient bis heute als maßge­bliche Ref­erenz für Bibel-Zitate. 1534 lag Mar­tin Luthers Bibel-Über­set­zung ins Deutsche erst­mals voll­ständig vor, sei­ther wurde sie sprach­lich vielfach über­ar­beit­et. Jen­seits aller his­torischen oder mod­ernisierten Aus­gaben ist dies die eben­so ver­lässliche wie gut les­bare ‘klas­sis­che’ Fas­sung, hier präsen­tiert mit über 200 ganz­seit­i­gen Holzschnit­ten von Julius Schnorr von Carolsfeld.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#18

Gesammelte Werke — Oscar Wilde

Oscar Wilde war der wohl schillernd­ste Kopf unter den Schrift­stellern des 19. Jahrhun­derts. Von seinen Lesern geliebt wie wegen seines Lebenswan­dels von vie­len ver­achtet, ging der Dandy einen tragis­chen Weg vom gefeierten Erfol­gsautor zum aus­gestoße­nen Gefäng­nisin­sassen. Dieser Band vere­inigt sein faszinieren­des, vielgestaltiges Werk: den Roman Das Bild­nis des Dori­an Gray, seine besten Geschicht­en, Märchen und Essays, das The­ater­stück Lady Win­der­meres Fäch­er und seine Gefäng­niss­chriften wie die Bal­lade vom Zuchthaus in Reading.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#19

Major Barbara — George Bernard Shaw

Major Bar­bara ist ein The­ater­stück von George Bernard Shaw aus dem Jahr 1905. Andrew Under­shaft, ein wohlhaben­der Waf­fen­händler, ver­achtet die Armut, weil er glaubt: “Das größte unser­er Übel und das schlimm­ste unser­er Ver­brechen ist die Armut… unsere erste Pflicht, der jede andere Erwä­gung geopfert wer­den sollte, ist es, nicht arm zu sein”. Seine Tochter, Bar­bara, wid­met sich der Näch­sten­liebe. Wenn ein Heim für die Armen wegen Geld­man­gels von der Schließung bedro­ht ist, muss die ide­al­is­tis­che Bar­bara, ein Major der Heil­sarmee, ihre Überzeu­gun­gen und Mei­n­un­gen über Reich­tum, Armut und Phil­an­thropie neu bewerten.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman

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******** SELBSTGESCHRIEBENE BÜCHER ********

Bücher von Winston Churchill

#1

Der Zweite Weltkrieg / Winston Churchill

Am Ende seines lan­gen Lebens als der wohl promi­nen­teste britis­che Staats­mann hat Sir Win­ston Churchill nach dem Kriege ein 12bändiges Mem­oiren­werk ver­fasst, aus dem er — für ein bre­ites Pub­likum — eine ein­bändi­ge Aus­gabe ableit­ete. Diese ergänzte er 1957 durch einen Epi­log “Der ‘kalte Friede’ und unsere Zukun­ft”. Für sein Mem­oiren­werk hat er 1953 den Lit­er­aturnobel­preis erhalten.

- ODER -
Kernaussagen von diesem Buch zum Lesen und Anhören in 15 Minuten auf Blinkist.com

Das sind die Büch­er geschrieben von Win­ston Churchill. Weit­er unten kön­nen Sie ein­se­hen von welchen Quellen wir die Buchempfehlun­gen zusam­menge­sucht haben. 

Quellenanageben

[1] = https://brooksysociety.com/2020/01/08/sir-winston-churchills-reading-list/

Bildquelle = By dig­i­tized by: Bib­lioArchives / Librar­yArchives — Flickr: Sir Win­ston Churchill, Pub­lic Domain, Link

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