Buchempfehlungen von Denis Scheck

Denis Scheck (* 15. Dezem­ber 1964 in Stuttgart) ist ein deutsch­er Lit­er­aturkri­tik­er, Über­set­zer und Jour­nal­ist in Hör­funk und Fernse­hen. Denis Scheck arbeit­et als Lit­er­at­ura­gent, Über­set­zer US-amerikanis­ch­er und britis­ch­er Autoren, Her­aus­ge­ber und Lit­er­aturkri­tik­er. Von 1997 bis 2016 war er Lit­er­aturredak­teur beim Deutsch­land­funk, wo er regelmäßig die Sendung Bücher­markt mod­erierte und jew­eils fre­itags die Best­sellerliste des Spiegel kom­men­tierte. Sein Nach­fol­ger beim Deutsch­land­funk ist Jan Drees. Scheck kündigte die Stelle, um ab Sep­tem­ber 2016 die Mod­er­a­tion des Kul­tur­magazins Kun­scht! sowie der Lit­er­atursendung lesenswert im Fernseh­pro­gramm des Süd­westrund­funks zu übernehmen. Den Fernse­hzuschauern ist er vor allem als Mod­er­a­tor des Bücher­magazins Druck­frisch bekan­nt, das seit dem 9. Feb­ru­ar 2003 monatlich im Ersten aus­ges­trahlt wird. 2000 wurde Denis Scheck mit dem Kri­tik­er­preis des Deutschen Anglis­tent­ages aus­geze­ich­net. Von 2000 bis 2002 gehörte er der Jury des Inge­borg-Bach­mann-Preis­es in Kla­gen­furt an. 2004 über­nahm er für zwei Semes­ter eine Gast­pro­fes­sur für Lit­er­aturkri­tik an der Uni­ver­sität Göt­tin­gen. 2007 erhielt Scheck die Über­set­zer­barke vom Ver­band deutschsprachiger Über­set­zer lit­er­arisch­er und wis­senschaftlich­er Werke, VdÜ, „für sein anhal­tendes, nicht nur von Sachken­nt­nis getra­genes, son­dern auch mit Witz und Charme vor­ge­tra­genes Engage­ment für die Belange der Lit­er­aturüber­set­zer, ins­beson­dere in deren langjähriger Auseinan­der­set­zung mit den Ver­la­gen um eine angemessene Vergü­tung ihrer Arbeit. (Wikipedia) — Hier sind die Buchempfehlun­gen von Denis Scheck.

Denis Scheck (* 15. Dezem­ber 1964 in Stuttgart) ist ein deutsch­er Lit­er­aturkri­tik­er, Über­set­zer und Jour­nal­ist in Hör­funk und Fernse­hen. Denis Scheck arbeit­et als Lit­er­at­ura­gent, Über­set­zer US-amerikanis­ch­er und britis­ch­er Autoren, Her­aus­ge­ber und Lit­er­aturkri­tik­er. Von 1997 …

… bis 2016 war er Lit­er­aturredak­teur beim Deutsch­land­funk, wo er regelmäßig die Sendung Bücher­markt mod­erierte und jew­eils fre­itags die Best­sellerliste des Spiegel kom­men­tierte. Sein Nach­fol­ger beim Deutsch­land­funk ist Jan Drees. Scheck kündigte die Stelle, um ab Sep­tem­ber 2016 die Mod­er­a­tion des Kul­tur­magazins Kun­scht! sowie der Lit­er­atursendung lesenswert im Fernseh­pro­gramm des Süd­westrund­funks zu übernehmen. Den Fernse­hzuschauern ist er vor allem als Mod­er­a­tor des Bücher­magazins Druck­frisch bekan­nt, das seit dem 9. Feb­ru­ar 2003 monatlich im Ersten aus­ges­trahlt wird. 2000 wurde Denis Scheck mit dem Kri­tik­er­preis des Deutschen Anglis­tent­ages aus­geze­ich­net. Von 2000 bis 2002 gehörte er der Jury des Inge­borg-Bach­mann-Preis­es in Kla­gen­furt an. 2004 über­nahm er für zwei Semes­ter eine Gast­pro­fes­sur für Lit­er­aturkri­tik an der Uni­ver­sität Göt­tin­gen. 2007 erhielt Scheck die Über­set­zer­barke vom Ver­band deutschsprachiger Über­set­zer lit­er­arisch­er und wis­senschaftlich­er Werke, VdÜ, „für sein anhal­tendes, nicht nur von Sachken­nt­nis getra­genes, son­dern auch mit Witz und Charme vor­ge­tra­genes Engage­ment für die Belange der Lit­er­aturüber­set­zer, ins­beson­dere in deren langjähriger Auseinan­der­set­zung mit den Ver­la­gen um eine angemessene Vergü­tung ihrer Arbeit. (Wikipedia) — Hier sind die Buchempfehlun­gen von Denis Scheck.

Denis Scheck’s Buchempfehlungen im Überblick (Klickbar)

Buchempfehlungen von Denis Scheck

#1

Hölderlins Geister — Karl-Heinz Ott

Ein Dichter zwis­chen Weltkrieg, Hei­deg­ger und Rotem Stern — Karl-Heinz Ott über die Hölder­lin Manien des 20. Jahrhun­derts. 
Am Ein­gang des Tübinger Hölder­lin-Turms stand jahre­lang der Satz aufge­sprüht: „Der Hölder­lin isch et veruckt gwä!“ Ein Ver­rück­ter? Ein Rev­o­lu­tionär? Schwäbis­ch­er Idyl­lik­er? Oder der Vor­re­it­er aller mod­er­nen Poe­sie? Friedrich Hölder­lin, der Mann im Turm, ist umkämpft wie kein zweit­er deutsch­er Dichter. Im 19. Jahrhun­dert fast vergessen, im 20. Jahrhun­dert vom George-Kreis wieder­ent­deckt, von den 68ern als Rev­o­lu­tionär gefeiert: In seinem so witzi­gen wie gelehrten Essay zeigt Karl-Heinz Ott Hölder­lin als großen Spiegel Deutsch­lands. Tübin­gen ist der Rah­men; dort hat der Dichter den größten Teil seines Lebens zuge­bracht, dort geis­tert er bis heute faszinierend umher.

—————– BUCHTIPP DES MONATS —————–
Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#2

Eine Experten-Revue in 89 Nummern — Hans-Magnus Enzensberger

Die Natur hat den Men­schen ziem­lich stiefmüt­ter­lich behan­delt. Andere Tiere sind kräftiger, kön­nen bess­er schwim­men und fliegen, ver­mehren sich weniger umständlich, brauchen nicht so lange, bis sie erwach­sen sind. Wie kommt es dann, dass dieses schwache Wesen sich zum Herrsch­er über die Erde aufgeschwun­gen hat? Die Antwort hat, wenn man dem Autor glaubt, mit der Teilung der Arbeit zu tun. Jed­er von uns, behauptet er, kann zwar durch diesen Trick etwas ganz beson­ders gut, aber kein­er kann alles. Wenn aber jed­er Men­sch das Zeug zum Experten hat, fragt sich nur: Was ist seine Spezial­ität, worin ist er der Beste? Um das her­auszufind­en, muss man schon sehr genau hin­se­hen. Egal, ob wir es mit einem lei­den­schaftlichen Bus­fahrer zu tun haben, einem Kome­ten­jäger, einem Spezial­is­ten für Mause­fall­en oder Plas­tik­tüten, einem Hochsta­pler oder Zahlen­the­o­retik­er – dem Dämon der Arbeit­steilung ver­danken wir unseren vor­läu­fi­gen Sieg auf diesem Plan­eten, unsere Ver­rück­theit­en und unsere Niederlagen.

—————– BUCHTIPP DES MONATS —————–
Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#3

Alles zerfällt — Chinua Achebe

Der Afri­ka-Roman, der die mod­erne afrikanis­che Lit­er­atur begrün­dete und die Weltlit­er­atur prägte – endlich in neuer Über­set­zung! Chin­ua Achebe erzählt von Ver­rat und Rache, von Lei­den­schaften, die keine Ruhe find­en, und von Sehn­sücht­en, die keine Zukun­ft haben. Okonkwo, stark und jäh­zornig, stösst sich an den stren­gen Stammes­regeln und zer­bricht an dem Regime der britis­chen Kolo­nial­her­ren. In seinem Meis­ter­w­erk beschreibt Achebe den Kon­flikt ein­er archais­chen Kul­tur in ein­er Sprache, die rit­uell-sprich­wörtlich, doku­men­tarisch und wun­der­bar poet­isch ist: Mit diesem Roman erhielt der Kon­ti­nent eine Stimme.

—————– BUCHTIPP DES MONATS —————–
Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#4

The Poets’ Collection (13 CD Sammlung)

Wie klang Walt Whit­man, als er vor über 120 Jahren sein Gedicht “Amer­i­ca” in das Auf­nah­megerät von Thomas Edi­son sprach? Wie klingt James Joyce, der sein unsprech­bares Gedicht aus “Finnegan’s Wake” liest? Oder der mikro­fon­scheue Samuel Beck­ett, der ein Gedicht aus “Watt” vorträgt? “The Poets’ Col­lec­tion” ver­sam­melt sie alle: 94 englis­chsprachige Lyrik­erin­nen und Lyrik­er, sel­tene Sprachauf­nah­men, die in mehrjähriger Recherche zusam­menge­tra­gen wur­den. Ein Kalei­doskop, eine zeitliche wie geo­graphis­che Reise durch das let­zte Jahrhun­dert wie durch die englis­chsprachige Welt. Die Über­set­zun­gen wer­den von der ersten Riege an Schaus­piel­ern gele­sen, die neu gedichteten Über­tra­gun­gen von den ange­se­hen­sten Lyrik­ern und Übersetzern.

—————– BUCHTIPP DES MONATS —————–
Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#5

Afrika – dunkel lockende Welt — Tania Blixen

«Ich hat­te eine Farm in Afri­ka am Fuße der Ngong­berge.» Tania Blix­en ver­brachte siebzehn Jahre im feu­dalen Glanz ein­er Kaf­fee-Plan­tage in Kenia. Wehmütig zurück­blick­end hat sie – jen­seits von Afri­ka – ihre Erin­nerun­gen zu Papi­er gebracht.

Tania Blix­en hat ein eben­so span­nen­des wie geistre­ich­es Aben­teuer­buch ein­er muti­gen, beherzten Frau geschrieben – teils Auto­bi­ogra­phie teils Fik­tion. Kurz vor Aus­bruch des Ersten Weltkriegs grün­det sie gemein­sam mit ihrem Mann eine Kaf­fee­farm nahe Nairo­bi, zweitausend Meter über dem Meer, im «Lust­garten Afri­ka». In dieser unver­gle­ich­lichen Land­schaft geht sie auf Jagd, schießt Zebras und fol­gt den Nashörn­ern auf ihren Streifzü­gen durch den Busch. Sie erlebt Dür­ren und die große Regen­zeit, begeis­tert sich für das Leben der Kiku­ju und Mas­sai und schwel­gt in poet­is­chen Reflex­io­nen über ein Land, das sie nie wieder loslassen wird. Sie weiß: «Hier bin ich, wo ich sein sollte.»
In einem der lebendig­sten Büch­er über das afrikanis­che Hochland erschließt uns die große Erzäh­lerin die in ihrer Frem­dar­tigkeit faszinierende Welt. Ein großer Atem durch­we­ht ihre Schilderun­gen, eine tiefe Lei­den­schaft für das Freie, Ursprüngliche, für jene Wahrhaftigkeit, die alles, Men­sch und Land­schaft, Tier und Ding, in seinem einzi­gar­ti­gen Wesen aufleucht­en lässt.

Vor­lage des Oscar-prämierten Films «Jen­seits von Afri­ka» von 1987 mit Meryl Streep und Robert Redford.

—————– BUCHTIPP DES MONATS —————–
Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#6

Der Spass an der Sache — David Foster Wallace

»Eine Kom­pe­ten­z­granate mit Dauerzün­dung, die unter­hal­ten, aber nicht unter­fordern will« Ulrich Blu­men­bach. Zum zehn­ten Todestag des wichtig­sten amerikanis­chen Autors sein­er Gen­er­a­tion erscheinen alle Essays in einem Band. Ger­ade die Essays und Reporta­gen sind für viele Kri­tik­er und Leser Wal­lace’ Königs­diszi­plin, und in dieser nach The­men geord­neten Antholo­gie sind seine Beobach­tungss­chärfe und sprach­liche Bril­lanz neu zu ent­deck­en. Neben Roma­nen und Erzäh­lun­gen hat David Fos­ter Wal­lace immer auch Essays geschrieben, mal im Auf­trag von Zeitschriften und Zeitun­gen, mal für Samm­lun­gen. Zu den bekan­ntesten gehört sicher­lich »Schreck­lich amüsant – aber in Zukun­ft ohne mich«, sein berühmter Text über die Reise auf einem Kreuz­fahrtschiff, und »Das hier ist Wass­er«. Dieses mon­u­men­tale Buch ver­sam­melt alle Sach­texte des großen amerikanis­chen Autors. Ulrich Blu­men­bach, der längst zur deutschen Stimme Wal­lace’ gewor­den ist, hat die Essays in diesem finalen Band nach The­menge­bi­eten geord­net: Von Ten­nis über Ästhetik, Sprache & Lit­er­atur, Poli­tik, Film & Fernse­hen, die Unter­hal­tungsin­dus­trie und Leben & Liebe reicht die Band­bre­ite. So ist Wal­lace in all sein­er Bril­lanz in diesen höchst unter­halt­samen und klu­gen Tex­ten aufs Neue zu ent­deck­en und zu bewundern.

—————– BUCHTIPP DES MONATS —————–
Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#7

Heimat — Nora Krug

Sie lebt seit fast zwanzig Jahren in New York, ist ver­heiratet mit einem amerikanis­chen Juden und fühlt sich deutsch­er als jemals zuvor. Woher kommt das? Und wer ist sie eigentlich? Die preis­gekrönte, 1977 in Karl­sruhe geborene Autorin und Illus­tra­torin Nora Krug fragt sich, was Heimat für sie bedeutet, und untern­immt eine lit­er­arisch-grafis­che Spuren­suche in der Ver­gan­gen­heit ihrer Fam­i­lie: Was hat­te Groß­vaters Fahrschule mit dem jüdis­chen Unternehmer zu tun, dessen Chauf­feur er vor dem Krieg gewe­sen war? Was sagen die mit Hak­enkreuzen deko­ri­erten Schu­lauf­sätze über ihren Onkel, der mit 18 Jahren im Zweit­en Weltkrieg fiel? Wie kann man ver­ste­hen, wer man ist, wenn man nicht weiß, woher man kommt? Ihre geze­ich­neten und handgeschriebe­nen Bildergeschicht­en fügt Krug mit Fotografien, Archiv- und Flohmark­t­fun­den zu einem völ­lig neuen Ganzen zusam­men. „Heimat“ ist ein einzi­gar­tiges Erin­nerungskunst­werk, in dem Fam­i­liengeschichte auf Zeit­geschichte trifft. Ein Graph­ic Mem­oir, lebendig, wahr und poet­isch erzählt.

—————– BUCHTIPP DES MONATS —————–
Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#8

64 — Hideo Yokoyama

Im Jan­u­ar 1989 wird in Tokio ein sieben­jähriges Mäd­chen ent­führt. Fünf lange Tage ver­suchen die verzweifel­ten Eltern alles, um die Forderun­gen des Ent­führers zu erfüllen. Doch alle Bemühun­gen sind vergebens. Der Ent­führer entkommt unerkan­nt mit dem Lösegeld, kurz darauf wird die Leiche des Mäd­chens gefun­den. Die Ermit­tlun­gen der Polizei laufen ins Leere. Der Fall geht unter dem Akten­ze­ichen 64 als ungelöstes Dra­ma in die Krim­i­nalgeschichte Japans ein. Vierzehn Jahre später ver­schwindet die Tochter von Yoshi­nobu Mika­mi, dem Press­esprech­er eines kleinen Polizeire­viers. Mika­mi, selb­st Gefan­gener eines über­mächti­gen Ver­wal­tungsap­pa­rats, stößt kurz darauf auf ein geheimes Memo zu Fall 64. Getrieben von ein­er dun­klen Ahnung begin­nt er, auf eigene Faust zu ermit­teln – und öffnet eine Tür, die bess­er für immer ver­schlossen geblieben wäre.

—————– BUCHTIPP DES MONATS —————–
Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#9

Moonglow — Michael Chablon

Das neue Meis­ter­w­erk des Best­seller-Autors Michael Chabon: Ein alter Mann auf dem Ster­be­bett beichtet seinem Enkel die unglaubliche Geschichte seines Lebens. In diesem in den USA gefeierten Roman erzählt Michael Chabon die unglaublichen Aben­teuer seines unkon­ven­tionellen Groß­vaters, der einst Wern­her von Braun in Deutsch­land jagte und ein in viel­er­lei Hin­sicht lei­den­schaftlich­es Leben führte.

—————– BUCHTIPP DES MONATS —————–
Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman

Das sind die derzeit­i­gen Buchempfehlun­gen von Denis Scheck. Weit­er unten kön­nen Sie ein­se­hen von welchen Quellen wir die Buchempfehlun­gen zusam­menge­sucht haben. 

******** SELBSTGESCHRIEBENE BÜCHER ********

Bücher von Denis Scheck

#1

Schecks Kanon: Die 100 wichtigsten Werke der Weltliteratur — Denis Scheck

»Ver­trauen Sie mir, ich weiß, was ich tue« Kann ein Kinder­buch zum Kanon der Weltlit­er­atur zählen? Unbe­d­ingt, sagt der Lit­er­aturkri­tik­er Denis Scheck. Zum Beispiel Astrid Lind­grens »Karls­son vom Dach«, das am Anfang viel­er Leser­bi­ografien ste­ht. Und darf der Klassen­clown der Gegen­wart­slit­er­atur Michel Houlle­becq mit der Auf­nahme in einen Kanon gead­elt wer­den? Ja, natür­lich. Denn er ist auf dem Gebi­et der Poli­tik, was Jules Verne für die Tech­nik war: ein Visionär. Mit sein­er Auswahl der 100 wichtig­sten Werke präsen­tiert Denis Scheck einen zeit­gemäßen Kanon, der auf Genre- oder Sprach­gren­zen schlicht pfeift. Von Ovid bis Tolkien, von Simone de Beau­voir bis Shake­speare, von W. G. Sebald bis J.K. Rowl­ing: Char­mant, wort­ge­wandt und klug erk­lärt er, was man gele­sen haben muss – und warum.

- ODER -
Kernaussagen von diesem Buch zum Lesen und Anhören in 15 Minuten auf Blinkist.com

Quellenanageben

Hier sind die Quel­lenangaben für alle Buchempfehlun­gen von Denis Scheck. Das Inter­net ist lebendig, manch­mal kann ein Link nicht mehr funk­tion­ieren, weil die Betreiber­seite den Beitrag gelöscht hat. Dies hängt nicht mit uns zusam­men. Wir sind immer darum bemüht die Buchempfehlun­gen von Denis Scheck aktuell zu hal­ten. Weit­ere Infos sehen sie hier.

Entdecken Sie weitere Buchempfehlungen berühmter Persönlichkeiten