Buchempfehlungen von Tom Hanks

Thomas Jef­frey „Tom“ Han­ks (* 9. Juli 1956 in Con­cord, Kali­fornien) ist ein US-amerikanis­ch­er Schaus­piel­er, Drehbuchau­tor, Regis­seur, Film­pro­duzent sowie Syn­chron­sprech­er. 2020 nahm er zusät­zlich die griechis­che Staats­bürg­er­schaft an. Er gehört zu den pro­fil­iertesten Charak­ter­darstellern Hol­ly­woods und wurde für seine Haup­trollen in den Fil­men Philadel­phia (1993) und For­rest Gump (1994) zweimal in Folge mit dem Oscar als Bester Haupt­darsteller aus­geze­ich­net. Darüber hin­aus hat er vier Gold­en Globes erhal­ten und wurde 2002 als bish­er jüng­ster Darsteller mit dem AFI Life Achieve­ment Award für sein Lebenswerk geehrt. Sein Inter­esse an der Schaus­piel­erei ent­deck­te Tom Han­ks während sein­er Zeit an der High School, in der er häu­fig ins The­ater ging und in Schaus­pielkursen erste eigene Erfahrun­gen sam­melte. Dementsprechend begann er nach dem Abschluss der High School ein Schaus­piel­studi­um. Neben­bei arbeit­ete er drei Jahre lang beim „Great Lakes The­ater Fes­ti­val“ in Cleve­land, wo er Erfahrun­gen in allen das The­ater betr­e­f­fend­en Bere­ichen vom Büh­nen­bild bis zur Licht- und Ton­tech­nik sam­melte. Außer­dem spielte er dort unter anderem die Rolle des Pro­teus in Shake­spear­es Zwei Her­ren aus Verona, für die er mit dem „Cleve­land Crit­ics Cir­cle Award“ als bester Haupt­darsteller aus­geze­ich­net wurde. 1979 zog er nach New York, wo er erste Film- und Fernsehrollen erhielt. Unter anderem wirk­te er in der Sit­com Bosom Bud­dies mit und hat­te Gas­tauftritte in den Serien Taxi (mit Tony Dan­za und Christo­pher Lloyd) und Hap­py Days. In dieser Zeit lernte er Ron Howard ken­nen, mit dem er später bei vie­len Pro­jek­ten zusam­me­nar­beit­ete. Durch Howard kam er auch an seine erste Haup­trol­le in einem Kinofilm – in der Komödie Splash – Eine Jungfrau am Hak­en, bei der Howard Regie führte. Nach weit­eren erfol­gre­ichen Komö­di­en wie Geschenkt ist noch zu teuer oder Scott & Huutsch erhielt er schließlich auch Ange­bote für ser­iösere Rollen, wie zum Beispiel in Fege­feuer der Eit­elkeit­en und Eine Klasse für sich. Im Jahr 1993 erre­ichte er den endgülti­gen Durch­bruch mit den erfol­gre­ichen Fil­men Schlaf­los in Seat­tle und Philadel­phia. Für seine Rolle des an Aids erkrank­ten Andrew Beck­ett in Philadel­phia wurde Han­ks mit dem Oscar als bester Haupt­darsteller aus­geze­ich­net. Bere­its im darauf­fol­gen­den Jahr erhielt er für die Darstel­lung des geistig zurück­ge­bliebe­nen For­rest Gump in dem gle­ich­nami­gen Film seinen zweit­en Oscar. Die Ausze­ich­nung mit zwei Oscars in Folge in der Kat­e­gorie „Bester Haupt­darsteller“ gelang vor ihm nur Spencer Tra­cy. Seine Dankesrede bei der Ver­lei­hung der Oscars für Philadel­phia, bei der er einem schwulen Lehrer dank­te, gab den Anstoß für den Film In & Out. Es fol­gten zahlre­iche erfol­gre­iche Kino-Pro­duk­tio­nen, bei denen Han­ks die Haup­trol­le über­nahm, darunter in Apol­lo 13, Der Sol­dat James Ryan, Cast Away und in The Da Vin­ci Code. (Wikipedia) — Hier sind die Buchempfehlun­gen von Tom Hanks

Thomas Jef­frey „Tom“ Han­ks (* 9. Juli 1956 in Con­cord, Kali­fornien) ist ein US-amerikanis­ch­er Schaus­piel­er, Drehbuchau­tor, Regis­seur, Film­pro­duzent sowie Syn­chron­sprech­er. 2020 nahm er zusät­zlich die griechis­che Staats­bürg­er­schaft an. Er gehört zu den pro­fil­iertesten Charak­ter­darstellern Hol­ly­woods und wurde für seine Haup­trollen in den Fil­men Philadel­phia (1993) und For­rest Gump (1994) zweimal in Folge mit dem Oscar als Bester Haupt­darsteller aus­geze­ich­net. Darüber hinaus …

… hat er vier Gold­en Globes erhal­ten und wurde 2002 als bish­er jüng­ster Darsteller mit dem AFI Life Achieve­ment Award für sein Lebenswerk geehrt. Sein Inter­esse an der Schaus­piel­erei ent­deck­te Tom Han­ks während sein­er Zeit an der High School, in der er häu­fig ins The­ater ging und in Schaus­pielkursen erste eigene Erfahrun­gen sam­melte. Dementsprechend begann er nach dem Abschluss der High School ein Schaus­piel­studi­um. Neben­bei arbeit­ete er drei Jahre lang beim „Great Lakes The­ater Fes­ti­val“ in Cleve­land, wo er Erfahrun­gen in allen das The­ater betr­e­f­fend­en Bere­ichen vom Büh­nen­bild bis zur Licht- und Ton­tech­nik sam­melte. Außer­dem spielte er dort unter anderem die Rolle des Pro­teus in Shake­spear­es Zwei Her­ren aus Verona, für die er mit dem „Cleve­land Crit­ics Cir­cle Award“ als bester Haupt­darsteller aus­geze­ich­net wurde. 1979 zog er nach New York, wo er erste Film- und Fernsehrollen erhielt. Unter anderem wirk­te er in der Sit­com Bosom Bud­dies mit und hat­te Gas­tauftritte in den Serien Taxi (mit Tony Dan­za und Christo­pher Lloyd) und Hap­py Days. In dieser Zeit lernte er Ron Howard ken­nen, mit dem er später bei vie­len Pro­jek­ten zusam­me­nar­beit­ete. Durch Howard kam er auch an seine erste Haup­trol­le in einem Kinofilm – in der Komödie Splash – Eine Jungfrau am Hak­en, bei der Howard Regie führte. Nach weit­eren erfol­gre­ichen Komö­di­en wie Geschenkt ist noch zu teuer oder Scott & Huutsch erhielt er schließlich auch Ange­bote für ser­iösere Rollen, wie zum Beispiel in Fege­feuer der Eit­elkeit­en und Eine Klasse für sich. Im Jahr 1993 erre­ichte er den endgülti­gen Durch­bruch mit den erfol­gre­ichen Fil­men Schlaf­los in Seat­tle und Philadel­phia. Für seine Rolle des an Aids erkrank­ten Andrew Beck­ett in Philadel­phia wurde Han­ks mit dem Oscar als bester Haupt­darsteller aus­geze­ich­net. Bere­its im darauf­fol­gen­den Jahr erhielt er für die Darstel­lung des geistig zurück­ge­bliebe­nen For­rest Gump in dem gle­ich­nami­gen Film seinen zweit­en Oscar. Die Ausze­ich­nung mit zwei Oscars in Folge in der Kat­e­gorie „Bester Haupt­darsteller“ gelang vor ihm nur Spencer Tra­cy. Seine Dankesrede bei der Ver­lei­hung der Oscars für Philadel­phia, bei der er einem schwulen Lehrer dank­te, gab den Anstoß für den Film In & Out. Es fol­gten zahlre­iche erfol­gre­iche Kino-Pro­duk­tio­nen, bei denen Han­ks die Haup­trol­le über­nahm, darunter in Apol­lo 13, Der Sol­dat James Ryan, Cast Away und in The Da Vin­ci Code. (Wikipedia) — Hier sind die Buchempfehlun­gen von Tom Hanks

Tom Hanks’s Buchempfehlungen im Überblick (Klickbar)

Buchempfehlungen von Tom Hanks

#1

Sapiens — Yuval Harari

Von einem renom­mierten His­torik­er stammt eine bahn­brechende Erzäh­lung über die Schöp­fung und Evo­lu­tion der Men­schheit — ein inter­na­tionaler Best­seller Nr. 1 -, die unter­sucht, wie Biolo­gie und Geschichte uns definiert und unser Ver­ständ­nis dessen, was es bedeutet, “Men­sch” zu sein, erweit­ert haben. Vor hun­dert­tausend Jahren bewohn­ten min­destens sechs ver­schiedene Arten von Men­schen die Erde. Doch heute gibt es nur noch einen Homo sapi­ens. Was geschah mit den anderen? Und was kann mit uns geschehen? 

Die meis­ten Büch­er über die Geschichte der Men­schheit ver­fol­gen entwed­er einen his­torischen oder einen biol­o­gis­chen Ansatz, aber Dr. Yuval Noah Harari bricht mit diesem höchst orig­inellen Buch, das vor etwa 70.000 Jahren mit dem Erscheinen der mod­er­nen Kog­ni­tion begin­nt, die Gren­zen des Möglichen auf. Von der Unter­suchung der Rolle, die die sich entwick­el­nden Men­schen im glob­alen Ökosys­tem gespielt haben, bis hin zur Darstel­lung des Auf­stiegs von Impe­rien inte­gri­ert Sapi­ens Geschichte und Wis­senschaft, um akzep­tierte Erzäh­lun­gen zu über­denken, ver­gan­gene Entwick­lun­gen mit zeit­genös­sis­chen Anliegen zu verbinden und spez­i­fis­che Ereignisse im Kon­text größer­er Ideen zu untersuchen.

Dr. Harari zwingt uns auch dazu, nach vorne zu schauen, denn in den let­zten Jahrzehn­ten haben die Men­schen begonnen, die Geset­ze der natür­lichen Auslese zu ver­biegen, die das Leben in den let­zten vier Mil­liar­den Jahren bes­timmt haben. Wir erwer­ben die Fähigkeit, nicht nur die Welt um uns herum, son­dern auch uns selb­st zu gestal­ten. Wohin führt uns das, und was wollen wir werden?

Dieses provozierende und auf­schlussre­iche Werk mit 27 Fotografien, 6 Karten und 25 Illustrationen/Diagrammen wird mit Sicher­heit eine Debat­te aus­lösen und ist eine unverzicht­bare Lek­türe für Lieb­haber von Jared Dia­mond, James Gle­ick, Matt Rid­ley, Robert Wright und Sharon Moalem.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#2

What it Takes — Richard Ben Cramer

“Möglicher­weise das beste Buch über die Poli­tik des Präsi­den­ten, das je geschrieben wurde, mit ein­er Kom­bi­na­tion aus akribis­ch­er Berichter­stat­tung und fes­sel­nder, manch­mal ger­adezu lyrisch­er Prosa.” — Cleve­land Plain Dealer

Eine amerikanis­che Ilias im Gewand ein­er zeit­genös­sis­chen poli­tis­chen Reportage: What It Takes dringt in das Geheim­nis ein, das allen Präsi­dentschaft­skam­pag­nen zugrunde liegt: Wie kom­men ver­meintlich nor­male Men­schen zu jen­er Mis­chung aus Ehrgeiz, Durch­hal­tev­er­mö­gen und pur­er Scham­losigkeit, die einen echt­en Kan­di­dat­en aus­macht? Während er den ras­an­ten Ver­lauf des Präsi­dentschaftswahlkampfes von 1988 nacherzählt — und die Psy­che der Kan­di­dat­en von George Bush und Robert Dole bis Michael Dukakis und Gary Hart durch­leuchtet — kommt der mit dem Pulitzer-Preis aus­geze­ich­nete Jour­nal­ist Richard Ben Cramer mit den Antworten, in einem Buch, das umfan­gre­ich, erschöpfend recher­chiert, erheit­ernd und manch­mal erschreck­end in seinen Enthül­lun­gen ist.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#3

Ein Gentleman in Moskau — Amor Towles

Moskau, 1922. Der genuss­freudi­ge Lebe­mann Graf Ros­tov wird ver­haftet und zu lebenslangem Hausar­rest verurteilt, aus­gerech­net im Hotel Metropol, dem ersten Haus am Platz. Er muss alle bish­er genosse­nen Priv­i­legien aufgeben und eine Arbeit als Hil­fskell­ner annehmen. Ros­tov mit seinen 30 Jahren ist ein äußerst liebenswürdi­ger, immer opti­mistis­ch­er Gen­tle­man. Trotz sein­er eingeschränk­ten Umstände lebt er ganz seine Überzeu­gung, dass selb­st kleine gute Tat­en ein­er chao­tis­chen Welt Sinn ver­lei­hen. Aber ihm bleibt nur der Blick aus dem Fen­ster, während draußen Rus­s­land stür­mis­che Dekaden durch­lebt. Seine Stunde kommt, als eine alte Fre­undin ihm ihre kleine Tochter anver­traut. Das Kind ändert Ros­tovs Leben von Grund auf. Für das Mäd­chen und sein Leben wächst der Graf über sich hinaus.

“Towles ist ein Meis­ter­erzäh­ler” New York Times Book Review

“Eine char­mante Erin­nerung an die Bedeu­tung von gutem Stil” Wash­ing­ton Post

“Ele­gant, dabei gle­ichzeit­ig fil­igran und üppig wie ein Schmuck­ei von Fabergé” O, the Oprah Magazine

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#4

A world lit only by fire — William Manchaster

Eine “lebendi­ge und fes­sel­nde” Geschichte des Mit­te­lal­ters (Dal­las Morn­ing News) von dem gefeierten His­torik­er William Man­ches­ter, Autor von The Last Lion.

Von Geschicht­en über rit­ter­liche Rit­ter bis hin zur Bar­barei der Gerichtsver­hand­lun­gen — keine Epoche hat mehr Ehrfurcht, Schreck­en und Wun­der her­vorgerufen als das Mit­te­lal­ter. In schön gestal­teter Prosa und mit der Anmut und Autorität sein­er außergewöhn­lichen Gabe, Geschichte zu erzählen, führt uns William Man­ches­ter von ein­er Zivil­i­sa­tion, die am Rande des Zusam­men­bruchs taumelte, zur Großar­tigkeit ihrer Wiederge­burt: der dicht­en Explo­sion von Energie, die einige der größten Dichter, Philosophen, Maler, Aben­teur­er und Reformer der Geschichte her­vor­brachte, aber auch einige ihrer spek­takulärsten Schurken.

“Man­ches­ter bietet einen leicht­en Zugang zu einem faszinieren­den Zeital­ter, als unsere mod­erne Men­tal­ität ger­ade erst geboren wurde.” –Chica­go Tribune

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#5

1939 — The Lost World of the Fair — David Gelernter

Bietet ein fes­sel­ndes Porträt der Weltausstel­lung von 1939 in New York City, unter­sucht ihr zen­trales Kli­ma nach der Depres­sion und vor dem Zweit­en Weltkrieg und ver­weist auf ihre Rolle in der Geschichte und den inter­na­tionalen Beziehun­gen. 30.000 Erstau­flage. Tour.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#6

Stasiland- Anna Funder

In ein­er Welt totaler Überwachung durch die Stasi erzählt die aus­tralis­che Autorin Anna Fun­der in ihrem inter­na­tionalen Best­seller »Stasi­land« von mutigem Wider­stand und der Macht des Gewis­sens.

Als Anna Fun­der 1987 zum ersten Mal nach Berlin kam, ver­liebte sie sich in die zweigeteilte Stadt. Nach dem Fall der Mauer kehrt sie zurück und trifft in Ost­ber­lin über­all Men­schen, die den Mut besaßen, sich der Dik­tatur zu wider­set­zen. Sie trifft Miri­am, die von Jugend an in Kon­flikt mit der Stasi lebt, einen altern­den Rock-Star, der nach dem Sys­tem »nicht mehr existierte« sowie einen jun­gen Stasi-Mitar­beit­er, der den Ver­lauf der Mauer plante. Aber es gibt auch Spi­one und Stasi-Offiziere, die weit­er an die »Fir­ma« glauben. Mutig, offen und unbe­lastet, in ein­er per­fek­ten Mis­chung von Ein­füh­lung und Dis­tanz, erzählt Fun­der deren span­nende Geschicht­en, die unsere Gegen­wart bis heute prä­gen.

»Anna Fun­der unter­sucht auf men­schlich­ste und ein­fühlsam­ste Weise Lebens­geschicht­en, die von der Staatssicher­heit in Ost­deutsch­land zer­stört wur­den.«
J. M. Coet­zee

»Wahre Geschicht­en aus dem Land hin­ter der Berlin­er Mauer – kein anderes Buch hat mich in den let­zten Jahren so gepackt. Es ist faszinierend, unter­halt­sam, witzig, erschreck­end und abso­lut wichtig.«
Tom Han­ks

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#7

Lenin’s Tomb: The Last Days of the Soviet Empire — David Remnick

In der Tra­di­tion von John Reeds Klas­sik­er “Zehn Tage, die die Welt erschüt­terten” verbindet dieser Best­seller über den Zusam­men­bruch der Sow­je­tu­nion die glob­ale Vision der besten Geschichtswis­senschaft mit der Unmit­tel­barkeit des Augen­zeu­gen­jour­nal­is­mus. “Eine bewe­gende Beleuch­tung … Rem­nick ist der Zeuge für uns alle.”–Wall Street Journal.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#8

Tiergarten: In the Garden of Beasts — Erik Larson

Berlin, 1933. William E. Dodd kommt als Botschafter nach Deutsch­land. Zunächst recht unkri­tisch, verkehren er und seine Tochter Martha mit hochrangi­gen Nazis und besuchen deren schillernde Par­tys. Doch die Schat­ten wer­den immer dun­kler — bis zur bluti­gen »Nacht der lan­gen Mess­er«, in der ein Aus­bruch von Gewalt und Hass endgültig Hitlers skru­pel­lose Ambi­tio­nen offen­bart.

Er ist nicht Roo­sevelts erste Wahl, doch da sich kein ander­er Kan­di­dat find­et, wird der gut­mütige Geschicht­spro­fes­sor Dodd nach Berlin geschickt. Dieser muss sich nicht nur mit den merk­würdi­gen Entwick­lun­gen in Deutsch­land auseinan­der­set­zen, son­dern auch einem intri­g­an­ten, poli­tisch gle­ichgülti­gen State Depart­ment ent­ge­gen­treten. Unter­dessen ist Martha verzückt von den Par­tys und dem Pomp — und den hüb­schen jun­gen Nazis. Doch als sich Attack­en auf Juden häufen, die Presse der Zen­sur unter­wor­fen wird, Entwürfe von beängsti­gen­den Geset­zen in den Umlauf kom­men und schließlich in der »Nacht der lan­gen Mess­er« Hitlers wahre Absicht­en offen­bar wer­den, müssen die Dodds die Gefahr erken­nen. Atem­ber­aubend tem­por­e­ich erzählt, mit unvergesslichen Porträts der neuen Her­ren von Deutsch­land, zeigt das Buch aus der Per­spek­tive von exter­nen Augen­zeu­gen die Machter­grei­fung der Nazis in einem neuen Licht — und gibt Ein­blick, warum die Welt die ern­ste Bedro­hung durch Hitler erst wahrnahm, als Berlin und Europa von Blut und Ter­ror über­schwemmt wurden.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#9

Der Marsianer — Andy Weir

Ges­tran­det auf dem Mars

Bei ein­er Expe­di­tion auf dem Mars gerät der Astro­naut Mark Wat­ney in einen Sand­sturm und wird bewusst­los. Als er aus sein­er Ohn­macht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Nahrung. Ohne Aus­rüs­tung. Und ohne Crew, denn die ist bere­its auf dem Weg zurück zur Erde. Für Mark Wat­ney begin­nt ein spek­takulär­er Überlebenskampf …

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#10

Kaltblütig — Truman Capote

In Kansas wird eine von allen geachtete Fam­i­lie auf ihrer Farm “kalt­blütig” ermordet. Panik ergreift die Bürg­er der nahen Kle­in­stadt. Die bei­den Täter wer­den schnell gefaßt. Der Autor besucht sie im Gefäng­nis und notiert alles, was sie ihm bericht­en. Sein aufre­gen­der Tat­sachen­ro­man ist Beitrag zur Psy­cholo­gie des Verbrechens.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#11

10 Tage: Die die Welt erschütterten — John Reed

Die berühmten Augen­zeu­gen­berichte und Reporta­gen John Reeds von der Rus­sis­chen Rev­o­lu­tion 1917 sind ger­ade heute angesichts der rev­o­lu­tionären Entwick­lun­gen in den ara­bis­chen Län­dern hochak­tuell.
“Im Kampf waren meine Sym­pa­thien nicht neu­tral. Aber in mein­er Schilderung der Geschichte dieser großen Tage habe ich ver­sucht, die Ereignisse mit den Augen eines gewis­senhaften Reporters zu sehen, der nichts anderes will als die Wahrheit schreiben.“
John Reed

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#12

Die Zukunft ist Geschichte — Masha Gessen

Fes­sel­nd wie ein Gesellschaft­sro­man schreibt Best­seller­autorin Masha Gessen, warum ein Land, das in einem unge­heuren Kraftakt seine läh­menden Macht­struk­turen abschüt­teln kon­nte, zu einem autoritär geführten Staat mit neoim­pe­ri­alen Zügen gewor­den ist.

Eine Gesellschaft, die zu Emanzi­pa­tion, Frei­heit und Selb­sterken­nt­nis aufge­brochen war, lei­det heute unter Bevor­mundung und Repres­sion. Wie kon­nte es dazu kom­men? Im Zen­trum ste­hen vier Men­schen der Gen­er­a­tion 1984. Sie kamen in die Schule, als die Sow­je­tu­nion zer­fiel, und wur­den unter Präsi­dent Putin erwach­sen. Junge Leute aus unter­schiedlichen sozialen und famil­iären Ver­hält­nis­sen: zum Beispiel Zhan­na, deren Vater Boris Nem­zow, ein promi­nen­ter Reformer, mit­ten in Moskau erschossen wurde. Oder Ljoscha, der als schwuler Dozent seine Stelle an der Uni Perm ver­liert. Die große Erzäh­lung von Auf­brüchen und gescheit­erten Hoff­nun­gen der Jun­gen wird flankiert von den Bil­dungs­geschicht­en des lib­eralen Sozi­olo­gen Lew Gud­kow, der Psy­cho­an­a­lytik­erin Mari­na Arutjun­jan und des recht­sna­tion­al­is­tis­chen Philosophen Alexan­der Dugin.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#13

An Army at Dawn: The War in North Africa — Rick Atkinson

“Ein großar­tiges Buch… Die Beto­nung liegt durch­weg auf dem men­schlichen Dra­ma der Män­ner im Krieg. “The Wash­ing­ton Post Book World

Die Befreiung Europas und die Zer­störung des Drit­ten Reich­es ist eine epis­che Geschichte von Mut und Unheil, von Fehlka­lku­la­tion und anhal­ten­dem Tri­umph. In diesem ersten Band der Befreiungs-Trilo­gie zeigt Rick Atkin­son, warum kein mod­ern­er Leser den End­sieg der Alli­ierten ver­ste­hen kann, ohne das große Dra­ma zu begreifen, das sich 1942 und 1943 in Nordafri­ka abspielte.

Begin­nend mit der waghal­si­gen amphibis­chen Inva­sion im Novem­ber 1942, fol­gt An Army at Dawn den amerikanis­chen und britis­chen Armeen, wie sie die Fran­zosen in Marokko und Algi­er bekämpfen und dann gegen die Deutschen und Ital­iener in Tune­sien antreten. Schlacht um Schlacht wird aus ein­er uner­fahre­nen und manch­mal schlecht geführten Armee allmäh­lich eine her­aus­ra­gende Kampftruppe. Im Mit­telpunkt der Geschichte ste­hen die außergewöhn­lichen, aber fehler­haften Befehlshaber, die das Schlacht­feld dominieren wer­den: Eisen­how­er, Pat­ton, Bradley, Mont­gomery und Rommel.

Bril­lant recher­chiert, reich an neuem Mate­r­i­al und lebendi­gen Ein­sicht­en, erzählt Atkin­sons anschauliche Erzäh­lung die zutief­st men­schliche Geschichte ein­er mon­u­men­tal­en Schlacht um die Zukun­ft der Zivilisation.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman

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******** SELBSTGESCHRIEBENE BÜCHER ********

Bücher von Tom Hanks

#1

Schräge Typen — Tom Hanks

Ob ein Junge wie For­rest Gump, ein ein­samer Schiff­brüchiger oder ein Lehrer, der an Aids erkrankt – der Schaus­piel­er Tom Han­ks inter­essiert sich für beson­dere Men­schen und verkör­pert sie auf mitreißende Weise. Eigensin­nige, fan­tasievolle Typen begeg­nen uns auch in ersten lit­er­arischen Sto­rys von Tom Han­ks: Ein­er von ihnen ist Steve Wong, den die Natur mit dem fein­sten Ball­ge­fühl der Welt aus­ges­tat­tet hat, der keines­falls aber über eine Bowl­ingkar­riere nach­denken will. Oder die vier Fre­unde, die sich eine gebrauchte Raumkapsel besor­gen, um mit ihr ein­mal den Mond zu umrun­den. Hob­byas­tro­naut­en, Heimw­erk­er, Schaus­pielan­fänger und andere Fig­uren bevölk­ern Tom Han­ks’ erstes Buch. Sein genauer Blick und seine große Gabe zu erzählen machen die Lek­türe zu einem eben­solchen Vergnü­gen wie seine Filme.

- ODER -
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