Buchempfehlungen von Jesus Christus

Jesus Chris­tus ist nach christlich­er Lehre gemäß dem Neuen Tes­ta­ment der von Gott zur Erlö­sung aller Men­schen gesandte Mes­sias und Sohn Gottes. Mit seinem Namen drück­ten bere­its die Urchris­ten ihren Glauben aus und bezo­gen die Heilsver­heißun­gen des Alten Tes­ta­ments auf die his­torische Per­son Jesus von Nazaret. Den his­torischen Jesus kan­nte wahrschein­lich kein­er der Autoren des Neuen Tes­ta­ments. Die Paulus­briefe (ent­standen 50–60) sind die ältesten urchristlichen Schriften. Ihr Autor stellt sich als Augen­zeuge des aufer­stande­nen Jesus dar, den er vorher nicht gekan­nt habe. Die Paulus­briefe enthal­ten einige Worte Jesu und biografis­che Details, aber keine Berichte von seinem irdis­chen Wirken. Die vier kanon­is­chen Evan­gelien (ent­standen zwis­chen 70 und 100) erzählen Jesu Wirken und Schick­sal auf ver­schiedene, auf ihre Adres­sat­en zugeschnit­tene Weise. Vor allem die drei syn­op­tis­chen Evan­gelien bieten gemein­same Stoffe, die meist mit der Zwei-Quellen-The­o­rie erk­lärt wer­den. Ihre Rei­hen­folge, Auswahl und Darstel­lung unter­schei­den sich auf­grund ver­schieden­er redak­tioneller Konzepte; ihre Glauben­saus­sagen über Jesus stim­men jedoch in den Grundzü­gen übere­in und ergänzen einan­der. Ihre ältesten Bestandteile stam­men von Nach­fol­gern Jesu aus Galiläa, die die Jerusale­mer Urge­meinde grün­de­ten und Jesu Worte zuerst mündlich, dann schriftlich weit­er­gaben. (Wikipedia) — Hier sind die Buchempfehlun­gen von Jesus Christus

Jesus Chris­tus ist nach christlich­er Lehre gemäß dem Neuen Tes­ta­ment der von Gott zur Erlö­sung aller Men­schen gesandte Mes­sias und Sohn Gottes. Mit seinem Namen …

… drück­ten bere­its die Urchris­ten ihren Glauben aus und bezo­gen die Heilsver­heißun­gen des Alten Tes­ta­ments auf die his­torische Per­son Jesus von Nazaret. Den his­torischen Jesus kan­nte wahrschein­lich kein­er der Autoren des Neuen Tes­ta­ments. Die Paulus­briefe (ent­standen 50–60) sind die ältesten urchristlichen Schriften. Ihr Autor stellt sich als Augen­zeuge des aufer­stande­nen Jesus dar, den er vorher nicht gekan­nt habe. Die Paulus­briefe enthal­ten einige Worte Jesu und biografis­che Details, aber keine Berichte von seinem irdis­chen Wirken. Die vier kanon­is­chen Evan­gelien (ent­standen zwis­chen 70 und 100) erzählen Jesu Wirken und Schick­sal auf ver­schiedene, auf ihre Adres­sat­en zugeschnit­tene Weise. Vor allem die drei syn­op­tis­chen Evan­gelien bieten gemein­same Stoffe, die meist mit der Zwei-Quellen-The­o­rie erk­lärt wer­den. Ihre Rei­hen­folge, Auswahl und Darstel­lung unter­schei­den sich auf­grund ver­schieden­er redak­tioneller Konzepte; ihre Glauben­saus­sagen über Jesus stim­men jedoch in den Grundzü­gen übere­in und ergänzen einan­der. Ihre ältesten Bestandteile stam­men von Nach­fol­gern Jesu aus Galiläa, die die Jerusale­mer Urge­meinde grün­de­ten und Jesu Worte zuerst mündlich, dann schriftlich weit­er­gaben. (Wikipedia) — Hier sind die Buchempfehlun­gen von Jesus Christus

Jesus Christus’s Buchempfehlungen im Überblick (Klickbar)

Buchempfehlungen von Jesus Christus

#1

Koran — Mohamed

Die Bürg­erkriege inner­halb der islamis­chen Welt und die Kon­fronta­tion mit dem West­en sind die Grund­kon­flik­te unser­er Zeit. Im Koran selb­st liegen die Wurzeln dieser Auseinan­der­set­zun­gen, denn ein­er­seits birgt er eine Botschaft der Tol­er­anz und des Mit­ge­fühls, ander­er­seits ist er ein religiös­er Text, der Bru­tal­ität und Mord legit­imiert. Dieser Wider­spruch rührt von der Per­son und dem Leben Mohameds her, dem anfangs friedlichen Predi­ger und späteren War­lord. Hamed Abdel-Samad stellt zen­trale Suren vor, leit­et sie ein und kom­men­tiert sie mit Blick auf Entste­hung­sum­stände und Rezep­tion. Er zeigt, warum sich fried­liebende Mus­lime eben­so auf den Wort­laut des Korans stützen, wie dies gewalt­tätige Islamis­ten tun, und welche Kon­flik­te daraus erwachsen.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#2

Also Sprach Zarathustra — Friedrich Nitsche

Also sprach Zarathus­tra ist eines der lebendig­sten und umstrit­ten­sten Werke der mod­er­nen Philoso­phie. Mit sein­er Unruhe und got­t­losen Lei­den­schaft wirkt es über alle Dog­men und Reli­gio­nen hin­weg ger­ade im 21. Jahrhun­dert aktueller denn je. Vor allem aber kann man von Niet­zsche ler­nen, dass das Philoso­phieren keine rein akademis­che Angele­gen­heit ist, son­dern ein großes Aben­teuer, hin­ter dem sich unsere Sehn­sucht nach einem inten­siv­eren, lustvolleren Leben verbirgt.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#3

Mein Kampf — Adolf Hitler

Hitlers ‘Mein Kampf’ ist wohl eines der meistver­achteten Büch­er der Welt. Doch möglicher­weise ist es auch eines der am meis­ten unter­schätzten Büch­er der Welt. Der vor­liegende Kom­men­tar zu ‘Mein Kampf’ will zeigen, dass Hitler in ihm nicht nur seine Weltan­schau­ung, son­dern auch sein poli­tis­ches Pro­gramm in sel­tener Klarheit dar­legt. Insofern ist ‘Mein Kampf’ ein Schlüs­sel­text zum Ver­ständ­nis von Hitlers Herrschaft. Die in diesem Kom­men­tar her­aus­gear­beit­eten gedanklichen Struk­turen und Zusam­men­hänge erweisen ‘Mein Kampf’ als ein Buch, das nicht erst seit der Freiga­be des Orig­inal­texts 2016 die Aufmerk­samkeit aller poli­tisch Inter­essierten ver­di­ent hätte.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#4

Bhagavad Gita

Die »Bibel des Ostens« in ein­er leicht zugänglichen Prosaver­sion. Die Bha­gavadgi­ta gilt als das grundle­gende mys­tisch-spir­ituelle Werk der Inder. Ent­standen vor Tausenden von Jahren, disku­tiert und kom­men­tiert die Gita grundle­gende Seins­fra­gen wie Liebe, Fre­und­schaft, Tod, Sinn und Ziel des Lebens und den Zyk­lus der Wiederge­burten. Jack Haw­ley ist es gelun­gen, das grandiose Poem in eine wun­der­schöne, für den mod­er­nen west­lichen Leser adäquate Prosafas­sung zu übertragen.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#5

Necronomicon

In den let­zten 31 Jahren gab es eine Menge Tin­ten- und Virtuel­lver­schüt­tun­gen zum The­ma Necro­nom­i­con. Einige haben es als plumpen Schwindel verspot­tet, andere haben es als ein mächtiges Gri­moire gepriesen. Im Laufe der Jahrzehnte kamen immer mehr Infor­ma­tio­nen zu den Ursprün­gen und Ent­deck­un­gen des Buch­es sowie zu den auf den Seit­en enthal­te­nen Infor­ma­tio­nen ans Licht. Es hat sich her­aus­gestellt, dass das Necro­nom­i­con eine Formel für spir­ituelle Trans­for­ma­tion enthält, die mit eini­gen der ältesten mys­tis­chen Prozesse der Welt übere­in­stimmt, Prozesse, die zum Zeit­punkt der Erstveröf­fentlichung des Buch­es nicht öffentlich bekan­nt waren, Prozesse, die die Gemein­schaft mit den Ster­nen einschließen.

Trotz aller Kon­tro­ver­sen war die erste Auflage schon vor der Veröf­fentlichung ausverkauft. Und sie ist sei­ther nie ver­grif­f­en gewe­sen. In diesem Jahr haben sich der ursprüngliche Gestal­ter der Aus­gabe von 1977 und der ursprüngliche Her­aus­ge­ber zusam­menge­tan, um eine neue, lux­u­riöse Hard­cov­er-Aus­gabe des gefürchtet­sten, am meis­ten geschmäht­en und begehrtesten okkul­ten Buch­es der Welt zu präsentieren.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman

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Bücher von Jesus Christus

#1
  • Jesus Evan­geli­um (nicht in der Bibel publiziert)

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