Buchempfehlungen von Neil deGrasse Tyson

Neil deGrasse Tyson ist ein amerikanis­ch­er Astro­physik­er, Plan­eten­forsch­er, Autor und Wis­senschaft­skom­mu­nika­tor. Seit 1996 ist er Fred­er­ick P. Rose Direk­tor des Hay­den Plan­e­tar­i­ums am Rose Cen­ter for Earth and Space in New York City. Das Zen­trum ist Teil des Amer­i­can Muse­um of Nat­ur­al His­to­ry, wo Tyson 1997 die Abteilung für Astro­physik grün­dete und seit 2003 als wis­senschaftlich­er Mitar­beit­er in dieser Abteilung tätig ist. Tyson studierte an der Har­vard Uni­ver­si­ty, der Uni­ver­si­ty of Texas in Austin und der Colum­bia Uni­ver­si­ty. Von 1991 bis 1994 war er als Post­dok­torand an der Prince­ton Uni­ver­si­ty tätig. Im Jahr 1994 kam er als wis­senschaftlich­er Mitar­beit­er zum Hay­den Plan­e­tar­i­um und als Gast­wissenschaftler und Dozent an die Prince­ton-Fakultät. Im Jahr 1996 wurde er Direk­tor des Plan­e­tar­i­ums und beauf­sichtigte dessen 210 Mil­lio­nen Dol­lar teures Umbaupro­jekt, das im Jahr 2000 abgeschlossen wurde. Von 1995 bis 2005 schrieb Tyson monatliche Essays in der “Universe”-Kolumne für die Zeitschrift Nat­ur­al His­to­ry, von denen einige später in seinen Büch­ern Death by Black Hole (2007) und Astro­physics for Peo­ple in a Hur­ry (2017) veröf­fentlicht wur­den. Im gle­ichen Zeitraum schrieb er eine monatliche Kolumne im Star­Date-Mag­a­zin, in der er unter dem Pseu­do­nym “Mer­lin” Fra­gen zum Uni­ver­sum beant­wortete. Mate­r­i­al aus dieser Kolumne erschien in seinen Büch­ern Merlin’s Tour of the Uni­verse (1998) und Just Vis­it­ing This Plan­et (1998). Tyson war 2001 Mit­glied ein­er Regierungskom­mis­sion zur Zukun­ft der US-Raum­fahrtin­dus­trie und 2004 Mit­glied der Kom­mis­sion Moon, Mars and Beyond. Im sel­ben Jahr wurde er mit der NASA Dis­tin­guished Pub­lic Ser­vice Medal aus­geze­ich­net. Von 2006 bis 2011 mod­erierte er die Fernsehsendung NOVA Sci­en­ceNow auf PBS. Seit 2009 ist Tyson Gast­ge­ber des wöchentlichen Pod­casts StarTalk. Ein Spin-off, eben­falls StarTalk genan­nt, wird seit 2015 auf Nation­al Geo­graph­ic aus­ges­trahlt. Im Jahr 2014 mod­erierte er die Fernsehserie Cos­mos: A Space­time Odyssey, ein Nach­fol­ger von Carl Sagans Serie Cos­mos aus dem Jahr 1980: A Per­son­al Voy­age. Die U.S. Nation­al Acad­e­my of Sci­ences ver­lieh Tyson 2015 die Pub­lic Wel­fare Medal für seine “außergewöhn­liche Rolle bei der Begeis­terung der Öffentlichkeit für die Wun­der der Wis­senschaft” (Wikipedia) - Hier sind die Buchempfehlun­gen von Neil deGrasse Tyson

Neil deGrasse Tyson ist ein amerikanis­ch­er Astro­physik­er, Plan­eten­forsch­er, Autor und Wis­senschaft­skom­mu­nika­tor. Seit 1996 ist er Fred­er­ick P. Rose Direk­tor des Hay­den Plan­e­tar­i­ums am Rose Cen­ter for Earth and Space in New York City. Das Zentrum …

… ist Teil des Amer­i­can Muse­um of Nat­ur­al His­to­ry, wo Tyson 1997 die Abteilung für Astro­physik grün­dete und seit 2003 als wis­senschaftlich­er Mitar­beit­er in dieser Abteilung tätig ist. Tyson studierte an der Har­vard Uni­ver­si­ty, der Uni­ver­si­ty of Texas in Austin und der Colum­bia Uni­ver­si­ty. Von 1991 bis 1994 war er als Post­dok­torand an der Prince­ton Uni­ver­si­ty tätig. Im Jahr 1994 kam er als wis­senschaftlich­er Mitar­beit­er zum Hay­den Plan­e­tar­i­um und als Gast­wissenschaftler und Dozent an die Prince­ton-Fakultät. Im Jahr 1996 wurde er Direk­tor des Plan­e­tar­i­ums und beauf­sichtigte dessen 210 Mil­lio­nen Dol­lar teures Umbaupro­jekt, das im Jahr 2000 abgeschlossen wurde. Von 1995 bis 2005 schrieb Tyson monatliche Essays in der “Universe”-Kolumne für die Zeitschrift Nat­ur­al His­to­ry, von denen einige später in seinen Büch­ern Death by Black Hole (2007) und Astro­physics for Peo­ple in a Hur­ry (2017) veröf­fentlicht wur­den. Im gle­ichen Zeitraum schrieb er eine monatliche Kolumne im Star­Date-Mag­a­zin, in der er unter dem Pseu­do­nym “Mer­lin” Fra­gen zum Uni­ver­sum beant­wortete. Mate­r­i­al aus dieser Kolumne erschien in seinen Büch­ern Merlin’s Tour of the Uni­verse (1998) und Just Vis­it­ing This Plan­et (1998). Tyson war 2001 Mit­glied ein­er Regierungskom­mis­sion zur Zukun­ft der US-Raum­fahrtin­dus­trie und 2004 Mit­glied der Kom­mis­sion Moon, Mars and Beyond. Im sel­ben Jahr wurde er mit der NASA Dis­tin­guished Pub­lic Ser­vice Medal aus­geze­ich­net. Von 2006 bis 2011 mod­erierte er die Fernsehsendung NOVA Sci­en­ceNow auf PBS. Seit 2009 ist Tyson Gast­ge­ber des wöchentlichen Pod­casts StarTalk. Ein Spin-off, eben­falls StarTalk genan­nt, wird seit 2015 auf Nation­al Geo­graph­ic aus­ges­trahlt. Im Jahr 2014 mod­erierte er die Fernsehserie Cos­mos: A Space­time Odyssey, ein Nach­fol­ger von Carl Sagans Serie Cos­mos aus dem Jahr 1980: A Per­son­al Voy­age. Die U.S. Nation­al Acad­e­my of Sci­ences ver­lieh Tyson 2015 die Pub­lic Wel­fare Medal für seine “außergewöhn­liche Rolle bei der Begeis­terung der Öffentlichkeit für die Wun­der der Wis­senschaft” (Wikipedia) - Hier sind die Buchempfehlun­gen von Neil deGrasse Tyson

Neil deGrasse Tyson’s Buchempfehlungen im Überblick (Klickbar)

Buchempfehlungen von Neil deGrasse Tyson

#1

Wohlstand der Nationen — Adam Smith

Mit seinem weg­weisenden Hauptwerk ‘Wohl­stand der Natio­nen’ legte der schot­tis­che Moral­philosoph und Wirtschaft­s­the­o­retik­er Adam Smith (1723–1790) das Fun­da­ment für die mod­erne Nation­alökonomie. Im fes­ten Ver­trauen auf eine sich selb­st reg­ulierende, har­monis­che Wirtschaft­sor­d­nung erläutert er über­aus anschaulich die Grundzüge eines frei­heitlichen Kap­i­tal­is­mus. Smiths kluge und auf Bre­it­en­wirkung angelegte Abhand­lung wurde zahlre­ichen nach­fol­gen­den Denkern zum Vor­bild, darunter David Ricar­do und John Stu­art Mill.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#2

The System of the World — Neal Stephenson

Nach seinen hochgelobten his­torischen Roma­nen “Quick­sil­ver” und “Die Ver­wirrung” legt Neal Stephen­son nun den außergewöhn­lichen drit­ten und let­zten Band des Barock-Zyk­lus vor. Wir schreiben das Jahr 1714. Daniel Water­house ist nach Eng­land zurück­gekehrt, wo er sich mit seinem Fre­und Isaac New­ton zusam­men­tut, um eine zwielichtige Gruppe zur Strecke zu brin­gen, die ver­sucht, Natur­philosophen mit “Infer­nal Devices” — Zeit­bomben — in die Luft zu jagen. Während Daniel und New­ton kon­spiri­eren, wird ein zunehmend bösar­tiger Kampf um Eng­lands Kro­ne geführt: Wer wird die Kon­trolle übernehmen, wenn die kranke Köni­gin stirbt?

Tories und Whigs prallen aufeinan­der, während die eine Frak­tion ver­sucht, Köni­gin Anne durch den “Prä­ten­den­ten” James Stu­art zu erset­zen, und die andere die han­nover­sche Dynas­tie von Prinzessin Car­o­line fördert. Während­dessen spitzt sich ein lange schwe­len­der Stre­it zwis­chen New­ton und Got­tfried Wil­helm Leib­niz zu — mit möglicher­weise katas­trophalen Folgen.

Das Sys­tem der Welt ist der let­zte Band von Neal Stephen­sons äußerst ehrgeiziger und fes­sel­nder Saga, wild erfun­den und bril­lant durch­dacht. Voller bemerkenswert­er Charak­tere in ein­er Zeit des Genies, der Ent­deck­un­gen und des Wan­dels ist der Barock-Zyk­lus eine großar­tige und einzi­gar­tige Leistung.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#3

Der Fürst — Niccolo Machiavelli

Nic­colò Machi­avel­lis 1532 erschienene Schrift ‘Il Principe’ ist unter dem Titel ‘Der Fürst’ Weltlit­er­atur gewor­den. In sein­er Radikalität, in sein­er schar­fen Tren­nung zwis­chen rein poli­tis­chem Han­deln und den Entschei­dun­gen des Einzel­nen, über­strahlt Machi­avel­lis Werk die poli­tik­the­o­retis­chen Schriften aller sein­er Zeitgenossen. Machi­avel­li will klären, ‘was das ober­ste poli­tis­chen Amt sei, wie viele Arten es davon gibt, wie und wann man es behält, und wie und wann man es ver­liert’. Es geht ihm dabei um die Herrschafts­bil­dung und Herrschaftssicherung, um die Bewahrung des prin­ci­pa­to. Sämtliche Hand­lun­gen des Fürsten wer­den an ihrem poli­tis­chen Zweck der Erhal­tung der Herrschaft gemessen. Entschei­dend für den Erfolg ist nicht der moralis­che Wert son­dern allein die Wirkung des Ver­hal­tens.
Dieser auss­chließlich erfol­gsori­en­tierte amoralis­che Zweck­ra­tional­is­mus war es, der viel sein­er Zeitgenossen zutiefs ver­störte. Schon vor Jahrhun­derten wurde ‘Machi­avel­lis­mus’ zu einem Syn­onym für Ver­schla­gen­heit und Hin­terlist, für Amoral und Rück­sicht­slosigkeit in der Poli­tik. Man hat sich angewöh­nt, jede skru­pel­lose Macht­poli­tik als ‘machi­avel­lis­tisch’ zu beze­ich­nen, jene berühmte oder vielmehr berüchtigte ‘Realpoli­tik ‘, die sich auf Machi­avel­lis ‘Il Principe’ berufen zu kön­nen glaubt.
Jedes Jahrhun­dert hat Machi­avel­lis Schrift anders aus­gelegt. In jüng­ster Zeit wurde sie, wie viele andere Klas­sik­er der Staats- und Kriegskun­st auch, erfol­gre­ich von der Man­age­mentlehre adap­tiert. Ob unternehmerische Führungsstrate­gien oder per­sön­liche Kar­ri­ere­pla­nung, an Machi­avel­lis und Anti-Machi­avel­lis
herrscht auf dem Buch­markt kein Man­gel. Den­noch lohnt sich ein Blick ins Orig­i­nal, denn ‘Der Fürst’ ist eine real­is­tis­che, und in sein­er Art zeit­lose Diag­nose der Poli­tik, in der die Inter­essen des Staates stets Vor­rang vor allen ethis­chen Über­legun­gen hatten.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#4

Gullivers Reisen — Jonathan Swift

Jonathan Swifts ‘Gul­liv­ers Reisen’ gilt vie­len Lesern noch immer als Kinder­buch – zahllose speziell gekürzte Aus­gaben haben diesen falschen Ein­druck noch befördert. Die Orig­i­nal­fas­sung aber ist eine über­aus schar­fzüngige Gesellschaftssatire, in der Swift vir­tu­os mit ver­schiede­nen lit­er­arischen Stilen spielt und äußerst orig­inell Auss­chnitte der Lebenswirk­lichkeit sein­er Zeit mit phan­tastisch-märchen­haften Motiv­en ver­mengt. Die sagen­haften Gestal­ten, denen Gul­liv­er auf seinen aben­teuer­lichen Reisen begeg­net, wer­den für immer unvergesslich bleiben.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#5

Die Entstehung der Arten — Charles Darwin

In seinem 1859 erschienen Werk ‘On the Ori­gins of Species by means of Nat­ur­al Selec­tions, or the Preser­va­tion of Favoured Races in the Struggel for Life’ rev­o­lu­tion­ierte Dar­win (1809–1882) die bish­eri­gen Vorstel­lun­gen in der Biolo­gie von der Entste­hung und Verän­derung der Arten. Obwohl seine Kerngedanken nicht neu waren und vorher schon nicht sel­ten aus­ge­sprochen wur­den, belegte er sie durch eine Fülle von Mate­r­i­al, sodass er zu Recht als Begrün­der der wis­senschaftlichen Evo­lu­tion­s­the­o­rie ange­se­hen wer­den kann. Es gilt als eines der am meis­ten gele­se­nen Büch­er seines Jahrhun­derts. Dieses Grundw­erk der wis­senschaftlichen Biolo­gie erschien bis 1872 in 6 Aufla­gen, die Verbesserun­gen und Kor­rek­turen des Autors enthiel­ten. Die erste deutsche Über­set­zung nach der 2. englis­chen Auflage veröf­fentlichte der Hei­del­berg­er Paläon­tologe H. G. Bronn (1800–1862) mit dem Titel ‘Über die Entste­hung der Arten im Tier- und Pflanzen­re­ich durch natür­liche Züch­tung, oder Erhal­tung der ver­vol­lkomm­nen Rassen im Kampf ums Dasein’. Nach der 4.–6. englis­chen Auflage fer­tigte der Leipziger Zoolo­giepro­fes­sor J. Vik­tor Carus (1823–1903), der mit Dar­win in per­sön­lichem Kon­takt stand, eine Über­set­zung mit dem Titel ‘Über die Entste­hung der Arten durch natür­liche Zucht­wahl oder die Erhal­tung der begün­stig­sten Rasse im Kampfe ums Dasein’ an. In zahlre­ichen Neuau­fla­gen verbesserte Carus bis zu seinem Tod diese Über­set­zung, die im deutschen Sprachraum bis heute als Stan­dard­über­set­zung des berühmten Werkes von Dar­win gilt.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#6

Die Kunst des Krieges — Sun Tzu

Das ver­mut­lich älteste und beste Buch über Mil­itärstrate­gien diente bere­its vie­len berühmten Feld­her­ren als Inspi­ra­tionsquelle. Es ist auch in der heuti­gen Zeit eine hochin­ter­es­sante Lek­türe, deren Aus­sagen auf viele Lebens­bere­iche ausstrahlt.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#7

Die Bibel

Die ‘Luther­bibel’ in der Fas­sung von 1912 war lange Zeit die amtliche Über­set­zung zum Gebrauch im evan­ge­lis­chen Gottes­di­enst, und sie dient bis heute als maßge­bliche Ref­erenz für Bibel-Zitate. 1534 lag Mar­tin Luthers Bibel-Über­set­zung ins Deutsche erst­mals voll­ständig vor, sei­ther wurde sie sprach­lich vielfach über­ar­beit­et. Jen­seits aller his­torischen oder mod­ernisierten Aus­gaben ist dies die eben­so ver­lässliche wie gut les­bare ‘klas­sis­che’ Fas­sung, hier präsen­tiert mit über 200 ganz­seit­i­gen Holzschnit­ten von Julius Schnorr von Carolsfeld.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#8

Cosmos — Carl Sagan

Der Begleit­band zu ein­er beliebten Fernsehserie und einem siebzig­wöchi­gen New York Times-Best­seller stellt fün­fzehn Mil­liar­den Jahre Evo­lu­tion in einem zugänglichen For­mat dar und wird von mehr als zwei­hun­dert Fotos begleitet.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman

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******** SELBSTGESCHRIEBENE BÜCHER ********

Bücher von Neil deGrasse Tyson

#1

Das Universum für Eilige — Neil deGrasse Tyson

Was ist das Wesen von Raum und Zeit? Wo ist unser Platz im Uni­ver­sum? Und steckt der Kos­mos in uns? Der nach Stephen Hawk­ing promi­nen­teste Astro­physik­er des Plan­eten hat den ulti­ma­tiv­en Reise­führer durch das Uni­ver­sum ver­fasst. In Neil deGrasse Tysons Best­seller ist alles ver­sam­melt, was wir über das All wis­sen: über Exo­plan­eten und Dun­kle Energie, über Zwerggalax­ien und den Urk­nall. DeGrasse Tyson begeis­tert wie kein Zweit­er mit funkel­n­dem Witz für die Wun­der des Weltalls. Sein „Uni­ver­sum für Eilige“ ist das per­fek­te Buch für alle, die auf nur 200 Seit­en die heutige Astro­physik ver­ste­hen – und sich dabei auf hohem Niveau unter­hal­ten lassen möchten.

- ODER -
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#2

Herzlich Willkommen im Universum — Neil deGrasse Tyson

Die mod­erne Astro­physik klingt unglaublich kom­pliziert und zugle­ich unendlich span­nend: Wurm­löch­er, ster­bende Sterne, schwarze Löch­er, Exo­plan­eten, Zeitreisen. Neil deGrasse Tyson, Michael A. Strauss und J. Richard Gott schaf­fen es auf fan­tastis­che Art und Weise, kom­plex­en Sachver­halte so zu erk­lären, dass sie jed­er ver­ste­ht.

»Her­zlich willkom­men im Uni­ver­sum« beant­wortet die zen­tralen Fra­gen: Wie leben und ster­ben Sterne? Warum ist Plu­to kein Plan­et mehr? Wie wahrschein­lich ist die Exis­tenz intel­li­gen­ten Lebens im Uni­ver­sum und ist unseres eigentlich das einzige? Ein spek­takulär­er Ein­blick in die Welt der Astro­physik, wie ihn nur drei Wis­senschaftler von Weltk­lasse liefern kön­nen.

»Wenn irgend­je­mand die Massen für Astro­physik begeis­tern kann, dann Neil deGrasse Tyson.«
The Sun­day Times

»Alle drei Autoren sind Experten auf dem Gebi­et und begeis­tern durch ihren Schreib­stil. Ein sehr gutes Buch. Es ist einzi­gar­tig auf dem Buch­markt.«
Sean Car­roll, Autor von »The Par­ti­cle at the End of the Universe«

- ODER -
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