Buchempfehlungen von Papst Benedikt XVI

Benedikt XVI. (lateinisch Bene­dic­tus PP. XVI; * 16. April 1927 in Mark­tl als Joseph Aloi­sius Ratzinger) ist emer­i­tiert­er Papst (lat. Papa emer­i­tus). Vom 19. April 2005 bis zu seinem Amtsverzicht am 28. Feb­ru­ar 2013[1] war er Ober­haupt der römisch-katholis­chen Kirche und damit auch Staat­sober­haupt des Kle­in­staates Vatikanstadt. Er war der erste deutsche Papst seit Hadri­an VI. (1523) und nach Coelestin V. (1294) der zweite Papst der Geschichte, der frei­willig von seinem Amt zurück­trat. Joseph Ratzinger gilt als wichtiger The­ologe des 20. Jahrhun­derts. Vor sein­er Wahl zum Papst war Joseph Ratzinger zulet­zt Dekan des Kar­di­nal­skol­legiums (seit 2002) und Präfekt der Kon­gre­ga­tion für die Glaubenslehre (seit 1982). Er galt als ein­er der ein­flussre­ich­sten Kardinäle und in the­ol­o­gis­chen und kirchen­poli­tis­chen Fra­gen als rechte Hand seines Vorgängers Johannes Paul II. Im Kon­klave am 18. und 19. April 2005 wurde er zum 265. Papst gewählt. Benedikt ist der Papst, der bis­lang am ältesten gewor­den ist. Auf­grund Benedik­ts Rück­tritt bleibt Leo XIII. jedoch der Älteste, der das Amt aktiv innehat­te. Am 11. Feb­ru­ar 2013 kündigte Benedikt XVI. während eines Konsistoriums[170] an, zum 28. Feb­ru­ar 2013, 20 Uhr (MEZ), „auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nach­fol­gers Petri, […] zu verzicht­en“. Er sei „zur Gewis­sheit gelangt“, dass seine Kräfte infolge des vorg­erück­ten Alters nicht mehr geeignet seien, „um in angemessen­er Weise den Petrus­di­enst auszuüben“.(Wikipedia) — Hier sind die Buchempfehlun­gen von Papst Benedikt XVI

Benedikt XVI. (lateinisch Bene­dic­tus PP. XVI; * 16. April 1927 in Mark­tl als Joseph Aloi­sius Ratzinger) ist emer­i­tiert­er Papst (lat. Papa emer­i­tus). Vom 19. April 2005 bis zu seinem Amtsverzicht am 28. Feb­ru­ar 2013 war er Ober­haupt der römisch-katholis­chen Kirche und damit auch Staat­sober­haupt des Kle­in­staates Vatikanstadt. Er war …

der erste deutsche Papst seit Hadri­an VI. (1523) und nach Coelestin V. (1294) der zweite Papst der Geschichte, der frei­willig von seinem Amt zurück­trat. Joseph Ratzinger gilt als wichtiger The­ologe des 20. Jahrhun­derts. Vor sein­er Wahl zum Papst war Joseph Ratzinger zulet­zt Dekan des Kar­di­nal­skol­legiums (seit 2002) und Präfekt der Kon­gre­ga­tion für die Glaubenslehre (seit 1982). Er galt als ein­er der ein­flussre­ich­sten Kardinäle und in the­ol­o­gis­chen und kirchen­poli­tis­chen Fra­gen als rechte Hand seines Vorgängers Johannes Paul II. Im Kon­klave am 18. und 19. April 2005 wurde er zum 265. Papst gewählt. Benedikt ist der Papst, der bis­lang am ältesten gewor­den ist. Auf­grund Benedik­ts Rück­tritt bleibt Leo XIII. jedoch der Älteste, der das Amt aktiv innehat­te. Am 11. Feb­ru­ar 2013 kündigte Benedikt XVI. während eines Konsistoriums[170] an, zum 28. Feb­ru­ar 2013, 20 Uhr (MEZ), „auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nach­fol­gers Petri, […] zu verzicht­en“. Er sei „zur Gewis­sheit gelangt“, dass seine Kräfte infolge des vorg­erück­ten Alters nicht mehr geeignet seien, „um in angemessen­er Weise den Petrus­di­enst auszuüben“.(Wikipedia) — Hier sind die Buchempfehlun­gen von Papst Benedikt XVI

Papst Benedikt XVI’s Buchempfehlungen im Überblick (Klickbar)

Buchempfehlungen von Papst Benedikt XVI

#1

Corpus Mysticum — Henri De Lubac

Cor­pus Mys­ticum: Essai sur L’Eucharistie et l’Église au moyen âge war ein Buch von Hen­ri de Lubac, das 1944 in Paris veröf­fentlicht wurde. Das Buch zielte darauf ab, in de Lubacs Worten, die Lehre wiederzufind­en, dass “die Kirche die Eucharistie macht und die Eucharistie die Kirche macht”

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#2

Das betrachtende Gebet — Hans Urs von Balthasar 

Viele Chris­ten wis­sen um die Notwendigkeit und die Schön­heit des betra­ch­t­en­den Gebetes und sehnen sich aufrichtig danach. Aber wenige bleiben, von tas­ten­den, bald wieder aufgegebe­nen Ver­suchen abge­se­hen, diesem Gebet treu, und noch weniger sind von ihrem Tun überzeugt und befriedigt. Eine Atmo­sphäre von Verza­gung und Klein­mut umgibt in der Kirche die Kon­tem­pla­tion. Im Vor­liegen­den soll aus ein­er Gesamtschau der christlichen Offen­barung her­aus von der Tiefe und Her­rlichkeit dieser Gebets­form gehan­delt wer­den, die Freude an ihr erweckt, das Empfind­en für ihre Notwendigkeit, ihre Unent­behrlichkeit im Chris­ten­leben über­haupt und ins­beson­dere im heuti­gen gestärkt werden.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#3

Glauben aus der Liebe — Henri de Lubac

Man hat de Lubac den The­olo­gen des Men­schen und sein Gesamtwerk eine fortschre­i­t­ende geistliche Ausle­gung des men­schlichen Denkens genan­nt. Was im Ganzen grossar­tig geleis­tet wurde, ist aber nur eine immer weit­ere Ent­fal­tung dessen, was als ursprung­haft zwin­gende Schau bere­its in diesem seinem Erstlingswerk Gestalt gewin­nt. Nicht allein sind die The­men sein­er the­ol­o­gis­chen Büch­er und seines Dialogs mit den grossen Geis­tern der Zeit­en bere­its angeschla­gen. Es ist vor allem der Geist dieses Buch­es, das von dem Geheim­nis des Men­schen in sein­er Gemein­schafts­bes­tim­mung und göt­tlichen Tiefe han­delt, der bere­its alles ein­schliesst, die Katholiz­ität, die Uni­ver­sal­ität des Glaubens und Heils, die grosse Ein­heit des göt­tlichen Werkes in Kirche und Men­schheit, welche uner­hört bewe­gend sich hier ausspricht. Kein Werk der neueren The­olo­gie, heisst es, habe in Frankre­ich eine ähn­liche Ver­bre­itung gefun­den wie «Catholi­cisme», keines mit ver­gle­ich­bar­er Kraft bei den aktiv­en Chris­ten gewirkt und beige­tra­gen, das neue Kirchen­bild zu gestalten.

P. Augustin Holbein


Wie berechtigt die bere­its 1938 von Lubac niedergeschriebene War­nung vor der «sozialen Ver­suchung» gewe­sen ist, erfahren wir heute angesichts der unge­bührlichen Über­be­to­nung der hor­i­zon­tal­en Gottes­begeg­nung und der soge­nan­nten reinen Mit­men­schlichkeit auch im kirch­lichen Bere­ich. Dem über­ra­gen­den Jesuit­en­the­olo­gen von Lyon waren die sozialen Aspek­te des Glaubens schon immer außeror­dentlich bedeut­sam. Wer seine tief­gründi­gen Büch­er liest, wird ja ger­ade in den wohltuen­den Sog ein­er gewis­sen Ent­pri­vatisierung hineinge­zo­gen. Aber hier geht es nach bib­lisch-patris­tis­chem Denken um eine Ein­heit des Men­schengeschlecht­es, die nur inner­halb der Sol­i­dar­ität Gottes mit den Men­schen Bestand hat, also um jene dynamis­che Catholi­ca, die in der göt­tlichen Liebesge­bärde auf seine Schöp­fung zu ihren Ursprung hat.
Eine Vielzahl von markan­ten Zitat­en aus der Väterzeit lässt das Buch zu ein­er bere­ich­ern­den Ein­führung in den Geist der frühen Kirche wer­den, wobei ein Kapi­tel das andere durch die Fülle an Erken­nt­nis­sen über­trifft. Ein Werk, das noch immer ver­di­ent, mit der gle­ichen Liebe gele­sen zu wer­den, mit der es geschrieben ist.

Wort in der Zeit 1970

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#4

Typologie, Allegorie, Geistiger Sinn — Henri de Lubac

Rudolf Voder­holz­er legt hier nun die entsprechen­den wichtig­sten Orig­inal­texte de Lubacs in deutsch­er Über­set­zung vor:

Die von de Lubac selb­st zusam­mengestellte Kurz­fas­sung des mon­u­men­tal­en vier­bändi­gen Werkes ‘Exégèse médié­vale’ (1959–1964) mit dem Titel ‘L’E­cri­t­ure dans la Tra­di­tion’ (1966) sowie drei umfan­gre­iche Auf­sätze: ‘Typolo­gie et Allé­gorie’ (1947), ‘Sur un vieux dis­tique. Le quadru­ple sens de l’E­cri­t­ure’ (1948) sowie ‘A pro­pos de l’Al­lé­gorie chré­ti­enne’ (1959). Mit dieser Zusam­men­stel­lung ist dem deutschsprachi­gen Leser erst­mals die Quin­tes­senz von ‘Exégèse médié­vale’ zugänglich gemacht. Das Buch enthält auch die Texte des ver­grif­f­e­nen Bänd­chens ‘Der geistige Sinn der Schrift’ (= Christ heute II/5) von 1952, dessen Vor­wort von Hans Urs von Balthasar diesem Band als Nach­wort ange­fügt ist.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#5

The Splendor of the Church — Henri de Lubac

Von vie­len als das leuch­t­ende Juwel unter den vie­len bere­ich­ern­den Büch­ern von Kar­di­nal Hen­ri de Lubac betra­chtet, ist dieses Werk eine Hymne an die Schön­heit der Kirche, unter deren Führern er eine Zeit lang zu Unrecht gelit­ten hat. Der Glanz der Kirche ist in gewis­sem Sinne ein per­sön­lich­es Zeug­nis der Demut und Liebe des großen The­olo­gen zur Kirche Christi. Es ist auch ein klas­sis­ches Werk in der The­olo­gie der Kirche. Tat­säch­lich tru­gen de Lubacs tiefe Ein­sicht­en wesentlich zur Dog­ma­tis­chen Kon­sti­tu­tion des Zweit­en Vatikanis­chen Konzils über die Kirche, Lumen Gen­tium, bei, beson­ders in ihrer Behand­lung der Kirche als Geheim­nis und als Sakra­ment Christi.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman

Das sind die Buchempfehlun­gen von Papst Benedikt XVI. Weit­er unten kön­nen Sie ein­se­hen von welchen Quellen wir die Buchempfehlun­gen zusam­menge­sucht haben. 

******** SELBSTGESCHRIEBENE BÜCHER ********

Bücher von Papst Benedikt XVI

#1

Jesus von Nazareth — Papst Benedikt XVI

Niemals zuvor hat ein Papst so tiefen Ein­blick gegeben in die Fra­gen, die ihn in seinem per­sön­lichen Glauben bewe­gen. Er schreibt nicht als Papst, son­dern als gläu­biger Christ. Sein Anliegen ist, zu zeigen, dass die Botschaft der Evan­gelien ver­lässlich ist, weil sie tat­säch­lich Gottes beja­hen­des Wort zu den Men­schen ver­mit­teln. Es geht ihm um „die innere Fre­und­schaft mit Jesus, auf die doch alles ankommt“ (Band I); er schreibt für Men­schen, die „Jesus begeg­nen und ihm glauben wollen“ (Band II).
Nach dem ersten Teil über die Zeit des öffentlichen Wirkens Jesu und dem zweit­en Teil über Pas­sion und Aufer­ste­hung schließt nun der dritte Band über die Kind­heits­geschicht­en, dessen Inhalt den bei­den anderen chro­nol­o­gisch vor­ange­ht, als Pro­log dieses großar­tige Werk des Pap­stes ab.

- ODER -
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#2

Jesus von Nazareth Band 2 — Papst Benedikt XVI

Mit dem ersten Band seines Jesus-Buchs hat Papst Benedikt XVI. die Grund­satzfra­gen gestellt: Ist die Darstel­lung Jesu in der Bibel wahr? Ist Jesus Gottes Sohn? Ist der Glaube vernün­ftig?
Im lange erwarteten zweit­en Band geht es nun um das Herzstück des Chris­ten­tums: Warum musste Jesus ster­ben? Was heißt Aufer­ste­hung? Und was heißt das für uns? In beein­druck­ender Weise lässt der Papst Anteil nehmen an sein­er ganz per­sön­lichen »Suche nach dem Angesicht des Her­rn« — nach­den­klich, klug, spir­ituell, unge­mein anre­gend für die eigene Auseinan­der­set­zung mit den exis­ten­tiellen Fra­gen des Glaubens.Nach dem ersten Teil über die Zeit des öffentlichen Wirkens Jesu und dem zweit­en Teil über Pas­sion und Aufer­ste­hung schließt nun der dritte Band über die Kind­heits­geschicht­en, dessen Inhalt den bei­den anderen chro­nol­o­gisch vor­ange­ht, als Pro­log dieses großar­tige Werk des Pap­stes ab.

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#3

Licht der Welt — Papst Benedikt XVI & Peter Seewald

Mit den Gesprächs­bän­den „Salz der Erde“ und „Gott und die Welt“ hat Peter See­wald nicht nur die katholis­che Welt aufhorchen lassen. Niemals vorher hat­te man von Kar­di­nal Ratzinger, dem dama­li­gen ober­sten Glauben­shüter der katholis­chen Kirche und jet­zi­gen Papst, der­art offene und ungeschmink­te Analy­sen gehört, niemals vorher waren die Kern­punk­te des Glaubens so nachvol­lziehbar auf den Punkt gebracht.
Dieser neue Band doku­men­tiert ein Gespräch mit Benedikt XVI. vom Som­mer 2010. Fünf Jahre nach der Wahl zum Papst, unter dem Ein­druck des schock­ieren­den Miss­brauchsskan­dals und vor dem Erscheinen des zweit­en Ban­des von „Jesus von Nazareth“, spricht der Papst über die Kirche in der Krise, über die Ökumene, über Refor­men, über die Gesellschaft und über den Glauben. Noch niemals in der Geschichte der Kirche hat ein Papst in dieser Form Rede und Antwort ges­tanden. Noch niemals hat ein Papst sich so mutig, so offen kri­tis­chen Fra­gen gestellt.

MIT DIESEM BUCH NIMMT ERSTMALS IN DER ZWEITAUSENDJÄHRIGEN GESCHICHTE DES CHRISTENTUMS EIN PAPST IN EINEM PERSÖNLICHEN INTERVIEW STELLUNG ZU DEN DRÄNGENDEN PROBLEMEN VON KIRCHE UND GESELLSCHAFT.

- ODER -
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Quellenanageben

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