Buchempfehlungen von Papst Franziskus

Papst Franziskus ist seit dem 13. März 2013 der 266. Bischof von Rom und damit Papst, Ober­haupt der römisch-katholis­chen Kirche und Sou­verän des Vatikanstaats. Als Argen­tinier ist Franziskus der erste gebür­tige Nich­teu­ropäer im Pap­stamt seit dem im 8. Jahrhun­dert amtieren­den Gre­gor III. Zudem ist er der erste Papst, der dem Orden der Jesuit­en ange­hört. Bergoglios Vater, José Mario Fran­cis­co Bergoglio (1908–1959), stammte aus der piemon­te­sis­chen Ortschaft Por­ta­co­maro nahe Asti in Ital­ien. Seine Fam­i­lie zog jedoch nach Turin, wo Bergoglios Großel­tern eine Kon­di­tor­ei führten, während sein Vater eine Anstel­lung als Buch­hal­ter in ein­er Bank fand. Weil dessen Mut­ter eine Geg­ner­in des Faschis­mus war, wan­derte die Fam­i­lie nach Argen­tinien aus, wo ein Onkel eine Pflaster­ste­in­fab­rik betrieb und es zu beachtlichem Wohl­stand gebracht hat­te. Während der Wirtschaft­skrise 1932 ging der Betrieb bankrott und Bergoglios Großel­tern und sein Vater zogen nach Buenos Aires, wo sie einen Lebens­mit­tel­han­del eröffneten. Dort heiratete der Vater am 12. Dezem­ber 1935 die in Buenos Aires geborene Regi­na Maria Sivori (1911–1981), deren Eltern eben­falls aus Ital­ien stammten. Später arbeit­ete der Vater als Buch­hal­ter in ein­er Mieder­waren­fab­rik. Jorge Mario Bergoglio hat vier jün­gere Geschwis­ter: Óscar Adrián (* 1938), Mar­ta Regi­na (* 1940), Alber­to Hora­cio (* 1942) und María Ele­na (* 1949), von denen allein Let­ztere noch lebt.. (Wikipedia) — Hier sind die Buchempfehlun­gen von Papst Franziskus.

Papst Franziskus ist seit dem 13. März 2013 der 266. Bischof von Rom und damit Papst, Ober­haupt der römisch-katholis­chen Kirche und Sou­verän des Vatikanstaats. Als Argen­tinier ist Franziskus der erste gebür­tige Nich­teu­ropäer im Pap­stamt seit dem im 8. Jahrhun­dert amtieren­den Gre­gor III. Zudem ist …

er der erste Papst, der dem Orden der Jesuit­en ange­hört. Bergoglios Vater, José Mario Fran­cis­co Bergoglio (1908–1959), stammte aus der piemon­te­sis­chen Ortschaft Por­ta­co­maro nahe Asti in Ital­ien. Seine Fam­i­lie zog jedoch nach Turin, wo Bergoglios Großel­tern eine Kon­di­tor­ei führten, während sein Vater eine Anstel­lung als Buch­hal­ter in ein­er Bank fand. Weil dessen Mut­ter eine Geg­ner­in des Faschis­mus war, wan­derte die Fam­i­lie nach Argen­tinien aus, wo ein Onkel eine Pflaster­ste­in­fab­rik betrieb und es zu beachtlichem Wohl­stand gebracht hat­te. Während der Wirtschaft­skrise 1932 ging der Betrieb bankrott und Bergoglios Großel­tern und sein Vater zogen nach Buenos Aires, wo sie einen Lebens­mit­tel­han­del eröffneten. Dort heiratete der Vater am 12. Dezem­ber 1935 die in Buenos Aires geborene Regi­na Maria Sivori (1911–1981), deren Eltern eben­falls aus Ital­ien stammten. Später arbeit­ete der Vater als Buch­hal­ter in ein­er Mieder­waren­fab­rik. Jorge Mario Bergoglio hat vier jün­gere Geschwis­ter: Óscar Adrián (* 1938), Mar­ta Regi­na (* 1940), Alber­to Hora­cio (* 1942) und María Ele­na (* 1949), von denen allein Let­ztere noch lebt.. (Wikipedia) — Hier sind die Buchempfehlun­gen von Papst Franziskus.

Papst Franziskus’s Buchempfehlungen im Überblick (Klickbar)

Buchempfehlungen von Papst Franziskus

#1

Der Herr der Welt — Robert Hugh Benson

Die von Robert Hugh Ben­son voraus­ge­se­hene Entwick­lung der Tech­nik und die poli­tis­chen und antire­ligiösen Zukun­fts­bilder waren beim Erscheinen des Buch­es eine Sen­sa­tion. Seine Visio­nen zeigen jedoch erstaunliche Wieder­erken­nungsmerk­male in Anbe­tra­cht der Schreck­en­sregime des Nation­al­sozial­is­mus und des Kom­mu­nis­mus. Ben­son beschreibt den Her­rn der Welt als Antichrist, der in einem als frei­heitlich propagierten Sys­tem über alle Län­der der Erde herrscht. Julian Felsen­burg, dieser neue Weltherrsch­er, schreckt im Kampf gegen die Kirche auch nicht vor der Ver­nich­tung Roms, des Pap­stes und der let­zten Chris­ten zurück. Nur zwei Kardinäle entkom­men diesem gnaden­losen Bom­barde­ment Roms. Sie wählen im Ver­bor­ge­nen einen neuen Papst und berufen ein Konzil ein. Durch einen Ver­rat wird auch dieser let­zte Aufen­thalt des neuen Pap­stes bekan­nt. Felsen­burgh holt zum let­zten Ver­nich­tungss­chlag aus. Während der Papst und seine Getreuen sich dem let­zten Kampf stellen, verfin­stert sich die Sonne und Gott greift ein.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#2

Die Verlobten — Alessandro Manzoni

»Ich habe Ihnen zu verkün­den, daß Man­zo­nis Roman alles über­flügelt, was wir in dieser Art ken­nen … « (Goethe)

Vor dem Hin­ter­grund ein­er poli­tisch bewegten Zeit erzählt Alessan­dro Man­zoni die drama­tis­che Geschichte des Liebe­spaares Ren­zo und Lucia, deren Heirat durch Intri­gen, Kriege, Auf­stände und Pest über Jahre ver­hin­dert wird.

Die Ver­lobten ist der bedeu­tend­ste Roman der ital­ienis­chen Lit­er­atur. Erschienen 1827 machte er in ganz Europa Furore und begrün­dete den bis heute währen­den Ruhm Manzonis.

»Ein span­nen­der, ja faszinieren­der Roman, dabei immer wieder durch­zo­gen von einem feinen Humor.« Umber­to Eco

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#3

The Return Of The Prodigal Son — Henri J. M. Nouwen

Ein wun­der­schönes Buch, eben­so schön in der ein­fachen Klarheit sein­er Weisheit wie in der schreck­lichen Schön­heit der Trans­for­ma­tion, zu der es uns aufruft. — New Oxford Review

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#4

Die Brüder Karamasow — Fjodor Dostojewski

Sig­mund Freud nan­nte sie den »großar­tig­sten Roman, der je geschrieben wurde« – Dos­to­jew­skis mon­u­men­tale Fam­i­lienchronik »Die Brüder Kara­ma­sow«, 1880 erst­mals erschienen. In weni­gen anderen großen Roma­nen der Weltlit­er­atur verbinden sich unge­heure Motivfülle und ger­adezu magis­che Erzäh­lkun­st ähn­lich vir­tu­os wie hier: Vor dem Hin­ter­grund ein­er pack­enden Krim­i­nalgeschichte, dem gewalt­samen Tod ihres despo­tis­chen Vaters, führt das Schick­sal der ungle­ichen Brüder den Leser tief in die bek­lem­menden Abgründe der men­schlichen Seele.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#5

Aufzeichnungen aus dem Kellerloch — Fjodor Dostojewski

Laut Friedrich Niet­zsche sind sie ‘ein wahrer Geniestre­ich der Psy­cholo­gie’ – die ‘Aufze­ich­nun­gen aus dem Keller­loch’ des großen rus­sis­chen Dichters Fjodor Dos­to­jew­s­ki (1821–1881). Seit ihrem Erscheinen 1864 prägte die vir­tu­os kom­ponierte roman­hafte Erzäh­lung große Teile der rus­sis­chen und europäis­chen Lit­er­atur. In zwei erzäh­lerisch und stilis­tisch kun­stvoll getren­nten Teilen lässt Dos­to­jew­s­ki seinen namen­losen Pro­tag­o­nis­ten die Welt und die Abgründe sein­er Seele betra­cht­en. Facetten­re­ich entste­ht das ergreifende Porträt eines zutief­st ver­bit­terten Men­schen, dessen zynis­che Abkehr von der Welt sich in seinem düsteren, selb­st gewählten Gefäng­nis versinnbildlicht.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#6

Der Herr — Romano Guardini

Guar­di­nis Betra­ch­tun­gen über die Gestalt Jesu Christi gel­ten mit Recht als ein klas­sis­ches Werk spir­itueller The­olo­gie.
Seit seinem Erscheinen im Jahr 1937 hat es Theolog/Innen, Pfar­rer und eine große Zahl aktiv­er Christ/Innen begleit­et und geprägt und ist bis heute Stan­dard­lit­er­atur geblieben.
Guar­di­ni zeich­net behut­sam die Gestalt Jesu Christi nach, wie sie uns in den Evan­gelien ent­ge­gen­tritt, weist auf das Geheim­nis sein­er Per­son hin, ohne es auflösen zu wollen. Die his­torisch-kri­tis­che Exegese hat inzwis­chen viel neues Detail­wis­sen zutage gefördert. Guar­di­nis Betra­ch­tun­gen reichen jedoch in jenen Raum hinein, der jen­seits dessen, was die exegetis­chen Meth­o­d­en ver­mö­gen, begin­nt. Vor dem Hin­ter­grund zeit­genös­sis­ch­er Auseinan­der­set­zun­gen mit Jesus-Bildern in Film und Lit­er­atur sind Guar­di­nis Betra­ch­tun­gen erstaunlich aktuell.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#7

Sämtliche Gedichte — Friedrich Hölderlin

Die inter­es­sante Auswahl und der kluge Kom­men­tar laden ein, Hölder­lins große Lyrik zu genießen.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#8

The Major Works — Gerard Manley Hopkins

Diese maßge­bliche Aus­gabe vere­int alle Gedichte von Hop­kins und eine großzügige Auswahl sein­er Prosaschriften, um die Essenz seines Werks und Denkens zu erkunden.

Ger­ard Man­ley Hop­kins (1844–89) war ein­er der inno­v­a­tivsten Dichter des neun­zehn­ten Jahrhun­derts. Jahrhun­derts. Während seines tragisch kurzen Lebens bemühte er sich, seine religiösen und kün­st­lerischen Beru­fun­gen miteinan­der zu vere­in­baren, und diese Aus­gabe zeigt die Band­bre­ite sein­er Inter­essen. Sie enthält seine gesamte Lyrik, von den bekan­ntesten Werken wie “The Wreck of the Deutsch­land” und “The Wind­hover” über Über­set­zun­gen, fremd­sprachige Gedichte, The­ater­stücke und Vers­frag­mente bis hin zu dem kür­zlich ent­deck­ten Gedicht “Con­sule Jones”. Hinzu kom­men Auszüge aus Hop­kins’ Tage­büch­ern, Briefen und geistlichen Schriften. Die Gedichte sind in chro­nol­o­gis­ch­er Rei­hen­folge abge­druckt, um Hop­kins’ wech­sel­nde Beschäf­ti­gun­gen zu zeigen, und alle Texte wur­den aus Orig­i­nal­manuskripten erstellt.

Über die Rei­he: Seit über 100 Jahren macht Oxford World’s Clas­sics das bre­iteste Spek­trum an Lit­er­atur aus der ganzen Welt ver­füg­bar. Jed­er erschwingliche Band spiegelt Oxfords Engage­ment für die Wis­senschaft wider und bietet den genauesten Text sowie eine Fülle weit­er­er wertvoller Merk­male, darunter fachkundi­ge Ein­führun­gen von führen­den Autoritäten, umfan­gre­iche Anmerkun­gen zur Verdeut­lichung des Textes, aktuelle Bib­li­ogra­phien für weit­ere Stu­di­en und vieles mehr.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#9

Spät hab ich dich geliebt — Ethel Mannin

Daten­bank der Buchempfehlun­gen kon­nte keine Syn­op­sis finden. 

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#10

The Splendor of the Church — Henri de Lubac

Von vie­len als das leuch­t­ende Juwel unter den vie­len bere­ich­ern­den Büch­ern von Kar­di­nal Hen­ri de Lubac betra­chtet, ist dieses Werk eine Hymne an die Schön­heit der Kirche, unter deren Führern er eine Zeit lang zu Unrecht gelit­ten hat. Der Glanz der Kirche ist in gewis­sem Sinne ein per­sön­lich­es Zeug­nis der Demut und Liebe des großen The­olo­gen zur Kirche Christi. Es ist auch ein klas­sis­ches Werk in der The­olo­gie der Kirche. Tat­säch­lich tru­gen de Lubacs tiefe Ein­sicht­en wesentlich zur Dog­ma­tis­chen Kon­sti­tu­tion des Zweit­en Vatikanis­chen Konzils über die Kirche, Lumen Gen­tium, bei, beson­ders in ihrer Behand­lung der Kirche als Geheim­nis und als Sakra­ment Christi.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#11

Memoriale — Petrus Faber

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman

Das sind die derzeit­i­gen Buchempfehlun­gen von Papst Franziskus. Weit­er unten kön­nen Sie ein­se­hen von welchen Quellen wir die Buchempfehlun­gen zusam­menge­sucht haben.

******** SELBSTGESCHRIEBENE BÜCHER ********

Bücher von Papst Franziskus

#1

Wage zu Träumen — Papst Franziskus

»Wage zu träu­men!« ist die per­sön­liche Auseinan­der­set­zung des Pap­stes, die ihn zum Ver­fassen der Enzyk­li­ka »fratel­li tut­ti« bewegt hat. Mit »Wage zu träu­men!« legt Papst Franziskus nun seine neue Regierungserk­lärung vor. Für ihn gibt es kein zurück zur Nor­mal­iät vor der Coro­na-Pan­demie. Vielmehr appel­liert er an eine Neuaus­rich­tung der Gesellschaft und erk­lärt, warum wir diese sicher­er und gerechter gestal­ten müssen.
Die Coro­na-Krise hat die großen gesellschaftlichen Prob­leme wie ein Bren­n­glas verdeut­licht. Wirtschaftliche Ungle­ich­heit, Exis­ten­zäng­ste und Sor­gen um die Gesund­heit bes­tim­men das tägliche Denken. Das Ober­haupt von weltweit über ein­er Mil­liarde Men­schen hat dies mit großer Sorge beobachtet. Zugle­ich stellte er aber auch eine große Kreativ­ität bei den Men­schen fest, um mit dieser glob­alen Krise umzugehen.

In seinem neuen Buch möchte Papst Franziskus in ein­fach­er und zugle­ich kraftvoller Sprache Hil­festel­lun­gen für den Weg aus per­sön­lichen Krisen aufzeigen. Mit großer Offen­heit schildert er, wie ihn drei per­sön­liche Krisen zu einem Besseren verän­dert haben. Wir brauchen laut Franziskus Mut zur Verän­derung – so kön­nen wir bess­er als zuvor aus der Krise hervorgehen.

Franziskus bietet eine bril­lante und zugle­ich ver­nich­t­ende Kri­tik an den Sys­te­men und Ide­olo­gien, die zur Entste­hung der gegen­wär­ti­gen Krise beige­tra­gen haben: von ein­er glob­alen Wirtschaft bis hin zu Poli­tik­ern, die die Angst des Volkes schüren, nur um ihre eigene Macht zu festigen.

Schlussendlich bietet der Papst eine inspiri­erende und prak­tis­che Blau­pause für den Auf­bau ein­er besseren Welt. Dabei stellt er die Armen und unseren Plan­eten in den Mit­telpunkt seines Denkens. Er stützt sich u.a. auch auf die neuesten Erken­nt­nisse renom­miert­er Wis­senschaftler, Ökonomen und Aktivis­ten. Doch anstatt ein­fach nur »Rezepte« anzu­bi­eten, zeigt er, wie gewöhn­liche Men­schen unvorherge­se­hene Möglichkeit­en ent­deck­en können.

Sein Cre­do lautet: Mit offen­em Herzen und einen Blick zu den Armen kön­nen wir die Welt zu ein­er besseren verän­dern! Eine Offen­barung für alle, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind und einen Weg aus der aktuellen Krise gehen wollen.

- ODER -
Kernaussagen von diesem Buch zum Lesen und Anhören in 15 Minuten auf Blinkist.com
#2

Fratelli tutti: Über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft — Papst Franziskus

»Wir sitzen alle in einem Boot!« – Der Aus­ruf von Franziskus angesichts der Coro­n­akrise ist heute schon leg­endär und fasst viel von dem zusam­men, was den Papst nicht nur in diesen tur­bu­len­ten Tagen umtreibt. In sein­er neuen Enzyk­li­ka stellt er die Zusam­men­hänge von den konkreten Erfahrun­gen im All­t­ag und den glob­alen Entwick­lun­gen her, immer wieder auch mit Blick auf Coro­na. Der Papst fragt: Wie kann sich die Welt nach der Pan­demie weit­er­en­twick­eln? Wie kön­nen wir den sozialen Zusam­men­halt weit­er pfle­gen, der sich in so vie­len Facetten geäußert hat? Welche Schwach­stellen unser­er Gesellschaft hat die Pan­demie offen­gelegt, im Kleinen wie im Großen? Und was kann die Kirche und jed­er Einzelne tun?
Gewohnt lei­den­schaftlich, ein­fühlsam und visionär kämpft Franziskus um eine bessere Lebensweise, die allen Men­schen zugutekommt. So ist auch das titel­gebende Zitat seines Namenspa­trons Franz von Assisi zu ver­ste­hen: Das Schreiben richtet sich an »alle Geschwis­ter« nicht nur inner­halb der Kirche, son­dern der ganzen Men­schheits­fam­i­lie. Eine bahn­brechende Enzyk­li­ka, die Herzen erre­ichen und die Welt verän­dern will.

- ODER -
Kernaussagen von diesem Buch zum Lesen und Anhören in 15 Minuten auf Blinkist.com

Das sind die derzeit­i­gen Büch­er geschrieben von Papst Franziskus. Weit­er unten kön­nen Sie ein­se­hen von welchen Quellen wir die Buchempfehlun­gen zusam­menge­sucht haben. 

Quellenanageben

[1] = https://www.catholicvote.org/11-books-that-pope-francis-likes-to-read-at-the-beach/

[2] = http://favobooks.com/politicians/129-pope-francis-books-spiritually-enrichinghtml.html

Bildquelle = By <a rel=“nofollow” class=“external text” href=“http://www.casarosada.gov.ar”>Casa Rosa­da (Argenti­na Pres­i­den­cy of the Nation)</a>, <a href=“https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0” title=“Creative Com­mons Attri­bu­tion-Share Alike 2.0”>CC BY-SA 2.0</a>, <a href=“https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25183515”>Link</a>

Hier sind die Quel­lenangaben. Das Inter­net ist lebendig, manch­mal kann ein Link nicht mehr funk­tion­ieren, weil die Betreiber­seite den Beitrag gelöscht hat. Dies hängt nicht mit uns zusam­men. Wir sind immer darum bemüht die Buchempfehlun­gen aktuell zu hal­ten. Weit­ere Infos sehen sie hier.

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