Buchempfehlungen von Elke Heidenreich

Elke Helene Hei­den­re­ich geb. Riegert (* 15. Feb­ru­ar 1943 in Kor­bach) ist eine deutsche Schrift­stel­lerin, Lit­er­aturkri­tik­erin, Kabaret­tistin, Mod­er­a­torin, Jour­nal­istin und Opern-Libret­tistin. Hei­den­re­ich wurde bekan­nt durch die Mod­er­a­tion zahlre­ich­er Fernseh- und Hör­funksendun­gen. Seit 1975 trat sie in der Rolle der Com­e­dy-Fig­ur Else Strat­mann auf. 1992 debütierte sie als Schrift­stel­lerin und veröf­fentlicht sei­ther vor allem Samm­lun­gen von Erzäh­lun­gen. In der ZDF-Lit­er­atursendung Lesen! stellte sie von 2003 bis 2008 Neuer­schei­n­un­gen auf dem Buch­markt vor und wurde in dieser Zeit zu ein­er ein­flussre­ichen Lit­er­aturkri­tik­erin. Seit 2012 gehört sie zum Kri­tik­erteam des Schweiz­er Lit­er­atur­clubs, den sie bere­its von 1993 bis 1994 mod­erierte. Elke Hei­den­re­ich wurde in der Prov­inz Hes­sen-Nas­sau geboren und wuchs in Essen als Tochter eines Kfz-Mechanikers und Tankstel­len­in­hab­ers auf; ihre Mut­ter war Näherin für Kinovorhänge. 1958 ver­ließ sie im Alter von 15 Jahren ihr Eltern­haus und zog zu dem Pfar­rer, der sie im Alter von 14 Jahren in Essen kon­fir­miert hat­te und der selb­st keine Kinder hat­te. Als der Pfar­rer im gle­ichen Jahr die Pfarrstelle wech­selte, zog sie mit ihm und sein­er Frau nach Bonn. 1963 bestand sie in Bonn am Clara-Schu­mann-Gym­na­si­um das Abitur. Im Jahr 1966 wurde ihr im Alter von 23 Jahren auf­grund ein­er schw­eren Lun­genkrankheit der linke Lun­gen­flügel entfernt.[4] Sie studierte von 1963 bis 1969 in München, Ham­burg und Berlin Ger­man­is­tik, Pub­lizis­tik und The­atergeschichte ohne Abschluss; sowie Reli­gion­swis­senschaft, die sie laut eigen­er Aus­sage mit ein­er Arbeit über Marien­verehrung im Protes­tantismus abschloss. (Wikipedia) — Hier sind die Buchempfehlun­gen von Elke Heidenreich.

Elke Helene Hei­den­re­ich geb. Riegert (* 15. Feb­ru­ar 1943 in Kor­bach) ist eine deutsche Schrift­stel­lerin, Lit­er­aturkri­tik­erin, Kabaret­tistin, Mod­er­a­torin, Jour­nal­istin und Opern-Libret­tistin. Seit 1975 trat sie in der Rolle der Com­e­dy-Fig­ur Else Strat­mann auf. 1992 debütierte sie als Schrift­stel­lerin und veröf­fentlicht sei­ther vor allem Samm­lun­gen von Erzäh­lun­gen. In der …

… ZDF-Lit­er­atursendung Lesen! stellte sie von 2003 bis 2008 Neuer­schei­n­un­gen auf dem Buch­markt vor und wurde in dieser Zeit zu ein­er ein­flussre­ichen Lit­er­aturkri­tik­erin. Seit 2012 gehört sie zum Kri­tik­erteam des Schweiz­er Lit­er­atur­clubs, den sie bere­its von 1993 bis 1994 mod­erierte. Elke Hei­den­re­ich wurde in der Prov­inz Hes­sen-Nas­sau geboren und wuchs in Essen als Tochter eines Kfz-Mechanikers und Tankstel­len­in­hab­ers auf; ihre Mut­ter war Näherin für Kinovorhänge. 1958 ver­ließ sie im Alter von 15 Jahren ihr Eltern­haus und zog zu dem Pfar­rer, der sie im Alter von 14 Jahren in Essen kon­fir­miert hat­te und der selb­st keine Kinder hat­te. Als der Pfar­rer im gle­ichen Jahr die Pfarrstelle wech­selte, zog sie mit ihm und sein­er Frau nach Bonn. 1963 bestand sie in Bonn am Clara-Schu­mann-Gym­na­si­um das Abitur. Im Jahr 1966 wurde ihr im Alter von 23 Jahren auf­grund ein­er schw­eren Lun­genkrankheit der linke Lun­gen­flügel entfernt.[4] Sie studierte von 1963 bis 1969 in München, Ham­burg und Berlin Ger­man­is­tik, Pub­lizis­tik und The­atergeschichte ohne Abschluss; sowie Reli­gion­swis­senschaft, die sie laut eigen­er Aus­sage mit ein­er Arbeit über Marien­verehrung im Protes­tantismus abschloss. (Wikipedia) — Hier sind die Buchempfehlun­gen von Elke Heidenreich.

Elke Heidenreich’s Buchempfehlungen im Überblick (Klickbar)

Buchempfehlungen von Elke Heidenreich

#1

Drei — Dror Mishani

Eine Frau sucht ein wenig Trost, nach­dem ihr Mann sie und ihren Sohn ver­lassen hat. Eine zweite Frau sucht nach einem Zuhause und nach einem Zeichen von Gott, dass sie auf dem richti­gen Weg ist. Eine dritte Frau sucht etwas ganz anderes. Sie alle find­en densel­ben Mann. Es gibt vieles, was sie nicht über ihn wis­sen, denn er sagt ihnen nicht die Wahrheit. Aber auch er weiß nicht alles über sie.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#2

Unhaltbare Zustände — Alain Claude Sulzer

Vom Wag­nis, gese­hen zu wer­den. Ein Roman über einen, der sich gegen den Wan­del der Zeit­en auflehnt und dabei ins Wanken gerät. Zwei Tage sind sie hin­ter Papi­er ver­steckt, dann wer­den die sieben großen Schaufen­ster feier­lich enthüllt – und lassen die Waren des alteinge­sesse­nen Qua­tre Saisons in neuem Glanz erstrahlen. Für diese Momente lebt und arbeit­et Schaufen­s­ter­deko­ra­teur Stet­tler, und das schon mehrere Jahrzehnte. Nun, mit knapp sechzig, wird ihm über­raschend ein jün­ger­er Kol­lege zur Seite gestellt – ein Rivale, ein avisiert­er Nach­fol­ger, ein Feind!

Stet­tlers Welt begin­nt zu bröck­eln. Es ist das Jahr 1968, und es bröck­elt auch son­st alles, die jun­gen Leute tra­gen Blue­jeans und wis­sen nicht mehr, was sich gehört. Am Mün­ster­turm hängt auf ein­mal eine Viet­cong-Fahne. Stet­tler ist entset­zt. Immer mehr fühlt er sich bedro­ht, spi­oniert dem Rivalen sog­ar nach, sin­nt auf Rache. Es ist auch ein zäh­es Rin­gen mit der Zeit und mit dem Alter, bei dem Stet­tler nur ver­lieren kann. Allein mit ein­er von ihm bewun­derten Radiopi­anistin, Lotte Zerb­st, wech­selt er Briefe und fühlt sich nicht so ver­loren. Er hofft sog­ar auf eine Begegnung …

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#3

Der Gesang der Flusskrebse — Delia Owens

Ein schmer­zlich schönes Debüt, das eine Krim­i­nalgeschichte mit der Erzäh­lung eines Erwach­sen­wer­dens verbindet und die Natur feiert.” The New York Times

Chase Andrews stirbt, und die Bewohn­er der ruhi­gen Küsten­stadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmäd­chen. Kya Clark lebt isoliert im Marsch­land mit seinen Salzwiesen und Sand­bänken. Sie ken­nt jeden Stein und Seevo­gel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Män­ner auf die wilde Schöne aufmerk­sam wer­den, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit drama­tis­chen Fol­gen. Delia Owens erzählt inten­siv und atmo­sphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir ein­mal waren. Und den Geheimnis­sen und der Gewalt der Natur nichts ent­ge­genset­zen können.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#4

Keith‘s Probleme im Jenseits — Linus Reichlin

Die schlechte Nachricht: Wir wer­den alle sterben.Die gute Nachricht: Ein­er nicht. Über die Unwahrschein­lichkeit unser­er Exis­tenz, die heilende Wirkung von Whiskey und die Frage, warum Kei­th Richards uns immer so weit voraus ist – Linus Reich­lins Roman ret­tet seinen Lesern mehr als nur den Tag! Fred Hundt, Spezial­ist für Wahrschein­lichkeit­s­the­o­rie, ist ger­ade dabei, Fün­ftk­lässlern anhand von Spiegeleiern die Rel­a­tiv­ität von Zeit und Raum zu erk­lären, als sein alter Fre­und Ben Harp­er anruft. Die bei­den haben sich einst bei einem risiko­r­e­ichen Sin­gle-Urlaub in der Karibik ken­nen­gel­ernt und damals geschworen, in Krisen­si­t­u­a­tio­nen stets einan­der beizustehen.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#5

Denn es will Abend werden — Anna Enquist

Wie lebt man weit­er nach ein­er trau­ma­tis­chen Erfahrung? Der Abstand zwis­chen Men­schen, die sich lieben, die guten Absicht­en, die stillen Ver­wün­schun­gen und miss­glück­ten Annäherun­gen – all das beschreibt Anna Enquist meis­ter­haft in ihrem neuen Roman. Nach ein­er trau­ma­tis­chen Erfahrung find­et das Ehep­aar Car­olien und Jochem keinen Trost mehr im anderen, sie ziehen sich zurück, kapseln sich ab, kämpfen allein mit ihrer Angst und Wut. Ihre Fre­unde Hugo und Heleen, die das Unglück miter­lebt haben, reagieren mit Ver­drän­gung und Flucht. Sie schä­men sich, weil sie einan­der nicht helfen kon­nten, aber sie reden nicht darüber. Und das Stre­ichquar­tett, das den vier Musik­ern stets Freude bere­it­et und über vieles hin­wegge­holfen hat, gibt es nicht mehr. Doch als Car­olien nach Shang­hai auf­bricht, wo Hugo einen neuen Job angenom­men hat, empfind­et sie zum ersten Mal nach langer Zeit wieder so etwas wie Frei­heit und sog­ar Glück. Allmäh­lich scheint Licht ins Dunkel zu drin­gen … Ein vol­lkom­men eigen­ständi­ger Roman der großen nieder­ländis­chen Autorin, der dort ein­set­zt, wo ihr let­zter Roman »Stre­ichquar­tett« ein drama­tis­ches Ende nimmt.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#6

Der Klavierschüler — Lea Singer

Zürich­see im Vor­früh­ling 1986. Ein erfol­gre­ich­es Leben soll gewalt­sam been­det wer­den. Begrün­dung: Auswe­glosigkeit. Da sabotieren ein paar Minuten Musik die Voll­streck­ung. Es begin­nt eine Flucht ins Leben hinein. Ein Barpi­anist lotst den Mann, den Schu­manns Träumerei ret­tete, auf eine Reise in die Ver­gan­gen­heit – zu dem angstvoll gehüteten Geheim­nis eines Jahrhun­dert­pi­anis­ten. 1937 hat­te Vladimir Horowitz in der Schweiz eine Affäre begonnen, mit der er seine ganze Kar­riere und seine Ehe mit Toscani­nis Tochter aufs Spiel set­zte. Vor sieben Jahren stieß Lea Singer auf brisante unveröf­fentlichte Briefe von Vladimir Horowitz an einen jun­gen Schweiz­er namens Nico Kauf­mann. Der begabte Sohn aus gut­bürg­er­lichem Haus wurde 1937 sein erster Klavier­schüler und sein Geliebter. Als Jude ver­fol­gt, war Horowitz Ende der dreißiger Jahre zum Auf­bruch ins Exil gezwun­gen. Ein Trau­ma, aber auch die Chance, sein Leben zu ändern, sich endlich zu sich selb­st zu beken­nen. Fün­fzig Jahre später erzählt Nico Kauf­mann, zu einem Barpi­anis­ten her­abge­sunken, einem Unbekan­nten von dieser Liebe und ihren nächtlichen Seit­en. Er führt den Frem­den zu den Luxu­sho­tels, in denen Horowitz mit ihm zwei Jahre lang seine Lei­den­schaft im Ver­bor­ge­nen lebte, und immer näher her­an an die bren­nen­den Fra­gen: Wie viel Mut fordert die Liebe? Und was geschieht mit dem, der seine Sehn­sucht verleugnet?

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#7

Was das Leben kostet — Deborah Levy

»Her­aus­ra­gend und wun­der­schön, voller Witz und rasier­messer­schar­fer Ein­sicht­en.« Finan­cial Times

Wenn sich das Leben ändert, tut es dies meist radikal. Deb­o­rah Levy und ihr Mann gehen getren­nte Wege, ihre Mut­ter wird bald ster­ben. Doch die entste­hende Lücke bedeutet auch Raum für Neues. In präzis­er und sug­ges­tiv­er Prosa erschreibt Levy sich aus den Bruch­stück­en ihres alten Selb­st ein neues und fragt: Was heißt es, frei zu sein — als Kün­st­lerin, als Frau, als Mut­ter oder Tochter? Und was ist der Preis dieser Frei­heit? »Jed­er Satz ein kleines Meis­ter­w­erk«, schreibt The Tele­graph, und so wird aus ein­er indi­vidu­ellen Geschichte ein leben­skluges und fes­sel­ndes Zeug­nis ein­er zutief­st men­schlichen Erfahrung. »Das Leben bricht auseinan­der. Wir ver­suchen es in die Hand zu nehmen, ver­suchen es zusam­men­zuhal­ten. Bis uns irgend­wann klar wird, dass wir es gar nicht zusam­men­hal­ten wollen.«

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#8

Maschinen wie ich — Ian McEwan

Char­lie ist ein sym­pa­this­ch­er Leben­skün­stler, Miran­da eine cle­vere Stu­dentin. Sie ver­lieben sich, ger­ade als Char­lie seinen ›Adam‹ geliefert bekommt, einen der ersten lebensecht­en Androiden. In ihrer Liebesgeschichte gibt es also von Anfang an einen Drit­ten: Adam. Kann eine Mas­chine denken, lei­den, lieben? Adams Gefüh­le und seine moralis­chen Prinzip­i­en brin­gen Char­lie und Miran­da in ungeah­nte – und ver­häng­nisvolle – Situationen.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#9

Maschinen wie ich — Ian McEwan

Char­lie ist ein sym­pa­this­ch­er Leben­skün­stler, Miran­da eine cle­vere Stu­dentin. Sie ver­lieben sich, ger­ade als Char­lie seinen ›Adam‹ geliefert bekommt, einen der ersten lebensecht­en Androiden. In ihrer Liebesgeschichte gibt es also von Anfang an einen Drit­ten: Adam. Kann eine Mas­chine denken, lei­den, lieben? Adams Gefüh­le und seine moralis­chen Prinzip­i­en brin­gen Char­lie und Miran­da in ungeah­nte – und ver­häng­nisvolle – Situationen.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#10

Rainbirds — Clarissa Goenawan

Ren Ishi­do hat ger­ade seinen Abschluss an der Uni­ver­sität von Tokio gemacht, als er die Nachricht vom plöt­zlichen Tod sein­er älteren Schwest­er erhält. Keiko wurde in ein­er reg­ner­ischen Nacht auf dem Weg nach Hause erstochen, und es gibt keine Anhalt­spunk­te für diese Tat. Bestürzt reist Ren nach Akakawa, um die Sachen sein­er Schwest­er zu ord­nen, die er seit Jahren nicht gese­hen hat. Mit Keiko, die von einem Tag auf den anderen der Heimat­stadt Tokio und der ganzen Fam­i­lie den Rück­en kehrte, ver­band ihn in der Kind­heit eine enge Beziehung. Inzwis­chen erscheint ihm das Leben sein­er Schwest­er so mys­ter­iös wie ihr unerk­lär­lich­er Tod. Doch dann wird Ren kurioser­weise die nun vakante Stelle an der Schule ange­boten, in der Keiko unter­richtete, und er kann auch ihr Zim­mer im Haus eines enig­ma­tis­chen Poli­tik­ers übernehmen, das sie kosten­los bewohnte mit der Auflage, dessen ans Bett gefes­sel­ter kranker Frau jeden Tag ein Stunde vorzule­sen. Ren lässt sich auf bei­des ein, in der Hoff­nung, das Leben sein­er Schwest­er bess­er zu ver­ste­hen und her­auszufind­en, was in jen­er reg­ner­ischen Nacht geschah. Als er sich in die rebel­lis­che Stu­dentin Rio ver­liebt, steigen Erin­nerun­gen auf. Und dann sind da immer wieder diese Träume, in denen ihm ein kleines Mäd­chen mit Zöpfen unbe­d­ingt etwas sagen möchte … »Ein Roman, in dem nicht ein Wort zu viel ste­ht und der einen den­noch packt und nicht mehr loslässt.« PUBLISHERS WEEKLY

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#11

Mildred Pierce — James M. Cain

Kali­fornien, während der großen Depres­sion. Mil­dred Pierce, Haus­frau und Mut­ter, hat alles ver­loren; ihr Ver­mö­gen, weil ihr Mann Bert im Immo­biliengeschäft gescheit­ert ist, und dann auch noch Bert selb­st, der eine jün­gere Geliebte hat. Mil­dred bleibt mit ihren Töchtern, der zarten Ray und der älteren Veda, einem selb­s­ther­rlichen, kaltherzi­gen Mäd­chen zurück. Mit uner­schöpflich­er Zähigkeit und außeror­dentlich­er Wil­lensstärke baut sie nach und nach ein Restau­rant-Imperi­um auf. Als ihr Hang zu Män­nern ohne Rück­grat und ihre fast tox­is­che Liebe zu ihrer niederträchti­gen Tochter Veda sie zu ruinieren dro­hen, set­zt Mil­dred alles auf eine Karte.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#12

Stummes Echo — Susan Hill

Auf einem Hügel irgend­wo im Nor­den Eng­lands ste­ht ein Haus, vom Wind umtost: der Bea­con. Hier sind May, Frank, Col­in und Berenice aufgewach­sen. Das Leben auf dem Hof war hart, aber die Geschwis­ter hat­ten es immer gut miteinan­der. So war es doch, oder? Nur zwei von ihnen ziehen in die Fremde, nach Lon­don. May kehrt schon nach ihrem ersten Stu­di­en­jahr zurück und küm­mert sich for­t­an um ihre Eltern und den Hof. Nur auf dem Bea­con fühlt sie sich sich­er und gebor­gen. Frank aber bleibt in der Großs­tadt, macht Kar­riere als Jour­nal­ist und schaut nicht mehr zurück. Bis zu dem Tag, an dem er beschließt, ein Buch über einen Jun­gen zu schreiben, dessen Kind­heit geprägt war von Leid und Gewalt. Und dieser unglück­liche Junge war er selb­st? Ein Buch über frag­ile Fam­i­lien­bande und die Brüchigkeit von Erin­nerun­gen, über die unsicht­baren Ver­let­zun­gen, die uns das Leben zufügt, und die wun­der­samen Wege, diese zu überwinden.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#13

Der Stotterer — Charles Lewinsky

Weil er Stot­ter­er ist, ver­traut er ganz auf die Macht des geschriebe­nen Worts und set­zt es rück­sicht­s­los ein, zur Notwehr eben­so wie für seine Kar­riere. Ein Betrug – er nen­nt es eine schrift­stel­lerische Unsorgfältigkeit – bringt ihn ins Gefäng­nis. Mit Briefen, Beken­nt­nis­sen und erfun­de­nen Geschicht­en ver­sucht er dort diejeni­gen Leute für sich zu gewin­nen, die über sein Los bes­tim­men: den Gefäng­nisp­far­rer, den Dro­gen­boss, den Verleger.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman
#14

Kochbuch für die kleine alte Frau — Sybil Gräfin Schönfeldt

Eine kuli­nar­isch-auto­bi­ografis­che Köstlichkeit ist dieses anre­gende Kochbuch von Sybil Gräfin Schön­feldt. Für all jene, die allein leben, aber eine selb­st gekochte Mahlzeit lieben.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben — Martin Seligman

Das sind die derzeit­i­gen Buchempfehlun­gen von Elke Hei­den­re­ich. Weit­er unten kön­nen Sie ein­se­hen von welchen Quellen wir die Buchempfehlun­gen zusam­menge­sucht haben. 

******** SELBSTGESCHRIEBENE BÜCHER ********

Bücher von Elke Heidenreich

#1

Die schöne Stille: Venedig, Stadt der Musik​ — Elke Heidenreich

Auf dem Wass­er, in den Gassen, auf den kleineren und größeren Plätzen, in den Kirchen und Palazzi spürt sie der Musik, den Klän­gen und Tönen nach, für die dieser Sehn­sucht­sort seit Jahrhun­derten berühmt ist. Ein­fühlsam und per­sön­lich, erzäh­lend und informierend geschrieben, verse­hen mit vie­len Fotografien von Tom Krausz und beigegebe­nen his­torischen Abbil­dun­gen ist ein Buch für alle ent­standen, die Venedig lieben (wer täte das nicht?) und sich für Musik inter­essieren und die wis­sen wollen, wie sie tönt, diese ein­ma­lige Stadt in der Lagune.

- ODER -
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#2

Ab morgen wird alles anders: Kolumnen über das Leben, die Liebe und andere Kleinigkeiten​ — Elke Heidenreich

Elke Hei­den­re­ichs beste Kolum­nen. «Wo, bitte, geht’s zum Paradies?» Den genauen Weg ken­nt die Best­seller-Autorin Elke Hei­den­re­ich nicht. Aber: 17 Jahre lang hat sie sich in der Zeitschrift «Brigitte» über all das Gedanken gemacht, was am Weges­rand liegt – Gedanken, die auch heute, 17 Jahre nach Erscheinen der let­zten Kolumne, noch ihre Gültigkeit haben: über Lit­er­atur und Fen­ster­putzen, über Zeitver­schwen­dung und Grünkohl, aber auch über den Tod und das Glück. Mit klugem Witz und hin­reißend bis­siger Ironie enthüllt Elke Hei­den­re­ich die absurde Seite des Alltäglichen – und lässt den Leser so manch­es Mal mit­ten im Lachen über­rascht und nach­den­klich innehalten.

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#3

Alles kein Zufall: Kurze Geschichten​ — Elke Heidenreich

Die Best­seller­autorin Elke Hei­den­re­ich hat eine »grandiose Liebe­serk­lärung an das Leben mit all sein­er Tragik und Schön­heit« (Meike Schnit­zler, Brigitte) geschrieben. 
Alle wollen immer glück­lich sein. Aber was ist eigentlich Glück? Und wer war schon dauer­haft glück­lich? Was ist dieses Leben, diese Rei­he von unter­schiedlichen Momenten, die manch­mal wirken, als hätte irgen­dein Gott gewür­felt? Elke Hei­den­re­ich erzählt von sich, von Liebe und Stre­it, von Begeg­nun­gen und Tren­nun­gen, von Tieren und Büch­ern. Sie erzählt von uns allen, mit einem unbestech­lichen Blick, und immer mit Zunei­gung und Wärme. Elke Hei­den­re­ichs Liebe gilt den bun­ten, eigensin­ni­gen Vögeln, die wed­er alles fressen wollen noch ster­ben. So wie sie selb­st ein­er ist – und viele der anderen Men­schen, von denen sie erzählt. Was ist dieses Leben, diese Rei­he von unter­schiedlichen Momenten, die manch­mal wirken, als hätte irgen­dein Gott gewür­felt? »Die Urgroß­mut­ter sah streng über ihre Brille und sagte: Friss Vogel, oder stirb.«

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#4

Alte Liebe: Roman (Hochkaräter)​ — Elke Heidenreich

Alte Liebe ros­tet nicht. Aber die Zeit ist nicht spur­los vor­beige­gan­gen an Lore und Har­ry. Die lei­den­schaftliche Lore hat Angst, bald mit dem frisch pen­sion­ierten Har­ry untätig im Garten zu sitzen. Unter­dessen heiratet ihre Tochter Glo­ria in drit­ter Ehe einen stein­re­ichen Indus­triellen, der ihr Vater sein kön­nte. Wie kon­nte es so weit kom­men? Elke Hei­den­re­ich und Bernd Schroed­er erzählen in umw­er­fend­en Dialo­gen die Geschichte eines Ehep­aars. Komis­ch­er sind die Szenen ein­er Ehe noch nicht erzählt worden.

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#5

Alles fließt: Der Rhein — Eine Reise​ — Elke Heidenreich

Warum ist es am Rhein so schön? Das fra­gen sich Elke Hei­den­re­ich und Tom Krausz und brechen gemein­sam zu ein­er Reise auf, aus­ges­tat­tet mit Lit­er­atur über den Rhein, mit Notizbüch­ern und einem Fotoap­pa­rat. Begin­nend bei den bei­den Quellen des Rheins in den Alpen, gelan­gen sie wan­dernd, mit Auto und per Schiff auf eine der verkehrsre­ich­sten Wasser­straßen der Welt: »Wir woll­ten sel­ber sehen, riechen, fühlen, hören, nach­denken, erfahren.« Die Antworten, die sie find­en, sind Geschicht­en, Ahnun­gen und sehr per­sön­liche Ein­drücke, manch­mal schön, manch­mal unbe­quem und immer faszinierend. Mit ihren Betra­ch­tun­gen machen Elke Hei­den­re­ich und Tom Krausz die Geschichte des über 1200 km lan­gen und sechs Län­der durch­fließen­den Stroms lebendig und deck­en die zahlre­ichen Facetten sein­er Gegen­wart auf.

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#6

Die schönsten Jahre: Vom Glück und Unglück der Liebe — Elke Heidenreich

«In dieser Erzäh­lung steckt ein ganz­er Roman.» (Der Spiegel) Es kön­nte so schön sein. Die Mut­ter ist gut beieinan­der, die Tochter erfol­gre­ich. Aber: man ist sich nicht grün. Worüber man sich stre­it­et, weiß Nina nicht so genau. Doch als die Mut­ter sie uner­wartet auf ein­er Reise nach Mai­land begleit­et, klärt sich so einiges. Fein­füh­lig beschreibt Elke Hei­den­re­ich das dif­fizile Geflecht zwis­chen Mut­ter und Tochter und zaubert eine so trau­rige wie trös­tende Geschichte vom Glück und Unglück in der Liebe. «Mit bis­sigem Witz und doch voll Wärme.» (Brigitte)

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#7

Nero Carleone: Eine Katezengeschichte — Elke Heidenreich

Wie der mutige ital­ienis­che Kater Nero Cor­leone es schafft, das Herz von Isol­de und Robert, dem deutschen Urlauber­pärchen aus Köln, zu erobern, und sie dazu bringt, ihn und seine Fre­undin, die ein­fältige Rosa, frei­willig mit in ihr Heim nach Deutsch­land zu nehmen – das ist eine wun­der­bar witzige Geschichte. 

Der geris­sene Kater Nero ist eine unvergessliche Fig­ur. Draufgän­gerisch und skru­pel­los set­zt er seinen Willen durch, unab­hängig davon, ob es sich um Zwei- oder Vier­bein­er han­delt. Quint Buch­holz hat diese Geschichte über eine ganz beson­dere Katze mit wun­der­baren Bildern versehen.

»Elke Hei­den­re­ich hat eine zauber­hafte Geschichte geschrieben, in der ein­fach alles stimmt.« Neue Osnabrück­er Zeitung

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#8

Sei heute aber für immer — Elke Heidenreich

Die Liebe hat viele der wun­der­barsten Werke her­vorge­bracht, die die Lyrik zu bieten hat. Von Glück­se­uphorie und Gefühls­beschwörung über die Ver­her­rlichung und Anrufung der Lieb­sten hin zu Hym­nen über die Trauer und den Schmerz: Alle Schat­tierun­gen der Liebe sind in unzäh­li­gen Gedicht­en besun­gen wor­den. Elke Hei­den­re­ich und André Heller haben die schön­sten für diesen Band zusam­mengestellt – eine Hom­mage an das größte aller Gefühle.

Mit Gedicht­en von Annette von Droste-Hül­shoff, Anna Achma­towa, Inge­borg Bach­mann, Ulla Hahn, Friederike Mayröck­er und Ann Cot­ten, von Chris­t­ian Mor­gen­stern, Rain­er Maria Rilke, Bert Brecht, Her­mann Hesse, Nico­las Born und Thomas Brasch u. v. a. m.

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#9

Nurejews Hund — Elke Heidenreich

Sie begeg­nen sich auf ein­er Par­ty des Schrift­stellers Tru­man Capote in New York: der welt­berühmte Tänz­er Rudolf Nure­jew und der schwere, schmutz­far­bene Hund Oblo­mow. Zwis­chen bei­den entste­ht eine innige Fre­und­schaft, die weit über Nure­jews Tod hin­aus Bestand hat. Elke Hei­den­re­ichs wun­der­bare Geschichte und Michael Sowas kon­ge­niale Bilder erzählen, wie ein Hund die Schw­erelosigkeit ent­deckt und was große, sehn­süchtige Liebe Ungewöhn­lich­es bewirken kann.

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#10

Erika oder der verborgene Sinn des Lebens — Elke Heidenreich

Manch­mal weiß man so gar nicht mehr, wo man hinge­hört im Leben. So wie Bet­ty, die vor den Feierta­gen Bilanz zieht: “Es war, als hätte ich zu leben vergessen.” Wie ein riesiges Plüschschwein namens Eri­ka dem Leben wieder einen — wenn auch ver­bor­ge­nen — Sinn gibt, davon erzählt Elke Hei­den­re­ich in ein­er ihrer schön­sten Geschicht­en. Und kein­er kann den melan­cholisch-ver­söhn­lichen Ton bess­er ins Bild set­zen als Michael Sowa, dessen Eri­ka so anschmiegsam und eigen­willig ist, das man sie sofort lieb gewinnt!

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Das sind die derzeit­i­gen Büch­er geschrieben von Elke Hei­den­re­ich. Weit­er unten kön­nen Sie ein­se­hen von welchen Quellen wir die Buchempfehlun­gen zusam­menge­sucht haben. 

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Hier sind die Quel­lenangaben für alle Buchempfehlun­gen von Elke Hei­den­re­ich. Das Inter­net ist lebendig, manch­mal kann ein Link nicht mehr funk­tion­ieren, weil die Betreiber­seite den Beitrag gelöscht hat. Dies hängt nicht mit uns zusam­men. Wir sind immer darum bemüht die Buchempfehlun­gen aktuell zu hal­ten. Weit­ere Infos sehen sie hier.

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